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In der Web-App von Microsofts Cloudspeicherdienst OneDrive lassen sich künftig Markdown-Dateien direkt im Browser bearbeiten. Bislang sind Textdateien das einzig unterstützte Nicht-Office-Format. Ab Mitte April soll sich das ändern.
Wie man über das M365 Admincenter erfahren kann (MC1261592), kann man in Zukunft Markdown-Dateien mit der Endung .md ohne Drittanbieter-Tools anzeigen und bearbeiten.
Der integrierte Editor wartet dabei mit einer interessanten Funktion auf. Während in der linken Spalte der „Quellcode“ zu sehen ist, zeigt die rechte Spalte eine Live-Vorschau der Markdown-Datei an.

Bis Ende Mai soll die Funktion überall zur Verfügung stehen. Offen ist, ob das nur für kommerzielle Kunden oder auch für die Privatkunden-Version von OneDrive gilt.
Microsoft entwickelt eine gewisse Zuneigung für Markdown-Dateien. Der Windows-Editor Notepad unterstützt das Format ebenfalls.
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Über den Autor

Martin Geuß
Ich bin Martin Geuß, und wie unschwer zu erkennen ist, fühle ich mich in der Windows-Welt zu Hause. Seit mehr als 19 Jahren lasse ich die Welt an dem teilhaben, was mir zu Windows und anderen Microsoft-Produkten durch den Kopf geht, und manchmal ist das sogar interessant.
Das wichtigste Motto meiner Arbeit lautet: Von mir – für Euch!
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