Neuer Western ist eigentlich „Sons of Anarchy“-Serie – Ende liefert Beweis

„Sons of Anarchy“ ist zurück – aber zu Pferden statt auf Motorrädern. Das zumindest lässt ein wichtiges Detail in „The Abandons“ auf Netflix vermuten.

Wenn du über diese Links einkaufst, erhalten wir eine Provision, die unsere
redaktionelle Arbeit unterstützt. Der Preis für dich bleibt dabei
unverändert. Diese Affiliate-Links sind durch ein Symbol
gekennzeichnet.  Mehr erfahren.

Mit „The Abandons“ bekommt das „Yellowstone“-Universum Konkurrenz. Eigentlich sucht der neue Western-Titel von Netflix aber die Verbindung zu einer ganz anderen Serie: „Sons of Anarchy“. Grund dafür sind nicht nur diverse Cast-Überschneidungen, sondern vorrangig zwei (!) Namen, die (Ex-)Serienschöpfer Kurt Sutter fast beiläufig hat einfließen lassen.

Einen ersten Eindruck von Netflix‘ neuer Western-Hoffnung liefert der offizielle Trailer:

„The Abandons“ und „Sons of Anarchy“ teilen nicht nur den Cast

Bei Fans von „Sons of Anarchy“ dürfte Netflix nostalgische Gefühle auslösen. Auch wenn er „The Abandons“ noch während der Dreharbeiten den Rücken kehrte, meldet sich damit nämlich Kurt Sutter – Kopf hinter „SoA“ und „Mayans M.C.“ – zurück.

Darüber hinaus vereint die Netflix-Western-Serie eine Reihe bekannter Gesichter aus dem „Sons of Anarchy“-Universum wieder gemeinsam vor die Kamera, darunter Ryan Hurst, Katey Sagal, Clayton Cardenas und Michael Ornstein.

Das könnte daran liegen, dass Sutter nachweislich gern immer wieder mit den gleichen Schauspieler*innen zusammenarbeitet – oder es hat eine tiefere Bedeutung. Denn in „The Abandons“ kommt ein Nachname zur Sprache, der dem „SoA“-Publikum bekannt vorkommen wird. Gemeint ist an dieser Stelle aber nicht (nur) „Teller“.

„The Abandons“-Ende liefert Beweis: Nebenfigur ist direkte Verbindung zu „Sons of Anarchy“

Ja, die Geschwister Elias (Nick Robinson) und Dahlia Teller (Diana Silvers) sind ein erster – und offensichtlicher – Hinweis darauf, dass uns „The Abandons“ die Vorgeschichte der Teller-Familie rund um J.T. (Victor Newmark), Gemma (Katey Sagal) und Jax (Charlie Hunnam) aus „Sons of Anarchy“ präsentiert.

Wer daran zweifelt und es lediglich als Hommage seitens Kurt Sutter abtut, sollte bis zum Ende von „The Abandons“ abwarten. Achtung: Ab hier folgen Spoiler zu Netflix‘ neuer Western-Serie.

In der siebten „The Abandons“-Episode konfrontiert Samara Alderton (Katelyn Wells) ihren Vater Miles (Ryan Hurst) mit seiner Vergangenheit. Er gibt zu, einst den Namen Adam Winston getragen zu haben. „SoA“-Fans dürften hier hellhörig werden, denn der Familienname von SAMCRO-Mitglied Opie lautete ebenfalls Winston. Dass beide Charaktere von Ryan Hurst verkörpert werden, ist sicher kein Zufall. Miles Alderton alias Adam Winston ist höchstwahrscheinlich ein früher Vorfahre von Harry „Opie“ Winston, was den Zusammenhang zwischen „The Abandons“ und „Sons of Anarchy“ belegt.

Weitere Hinweise liefert uns Netflix hoffentlich mit einer zweiten Staffel. Denn wie Katey Sagals „The Abandons“-Figur Giselle als Prostituierte ihren Weg in den Teller-Familienzweig findet, ist ein Mysterium, das es noch zu erklären gilt. Ist sie möglicherweise die unbekannte Mutter von Elias und Dahlia? Bisher sprachen die Geschwister zumindest immer nur von ihrem verstorbenen Vater Angus Teller – nie von ihrer Mutter.

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.

Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Sozialen Medien kategorie besuchen.

Quelle

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert