# Niedrige Flusspegel gefährden Fische(r) im Mittelmeer

# Niedrige Flusspegel gefährden Fische(r) im Mittelmeer

Wegen des Klimawandels führen die Flüsse Europas bereits jetzt immer weniger Wasser. Dadurch gelangt auch weniger Süßwassernachschub ins Mittelmeer. Würde sich diese Lage zuspitzen und die Erde weiter erwärmen, hätte das verheerende Folgen für Fische und andere Meereslebewesen sowie deren Ökosysteme, wie nun eine Studie zeigt. Auch für die Fischer sähe die Zukunft dann eher düster aus, vor allem in der Adria und Ägäis. Abwenden könnte diese Kettenreaktion ein besseres Wassermanagement an Land.

Im Zuge der Erderwärmung verdunstet mehr Wasser und es fällt insgesamt weniger Regen. Die Folge sind immer häufigere, länger anhaltende und intensivere Dürren. Dadurch wird für uns Menschen das Wasser zeitweise knapp: Es kommt zu Wasserstress und Konflikten zwischen der Nutzung für Trinkwasser, Landwirtschaft, Tourismus und Industrie. In Europa betrifft das jährlich rund 20 Prozent der Landfläche und rund 30 Prozent der Bevölkerung, vor allem im Süden. Sichtbar ist dies unter anderem an ausgedörrten Feldern und

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