Die Ewigkeitschemikalien PFAS (per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen) reichern sich in Umwelt und Organismen an und können schwere gesundheitliche Schäden verursachen. Nun hat sich dank modernster Analysetechnologie herausgestellt, dass einige Zugvögel noch deutlich höhere PFAS-Mengen in sich tragen als bislang angenommen – bis zu 180-mal mehr als in früheren Messungen. Woher genau viele dieser Umweltgifte stammen, ist jedoch noch unklar.
Ob Regenjacken, beschichtete Pfannen oder Pommes-Verpackungen: In vielen Produkten des Alltags befinden sich per- und polyfluorierte Alkylsubstanzen (kurz PFAS). Diese wasser-, fett- und schmutzabweisenden Chemikalien sind zwar praktisch, aber auch hochgefährlich, denn sie werden nicht abgebaut, sondern reichern sich in der Umwelt und im Körper an. Man spricht daher auch von Ewigkeitschemikalien. Unter anderem können PFAS zu Leberschäden, Entwicklungsstörungen bei Kindern, einem geschwächten Immunsystem und sogar zu Krebs führen. Am besten wäre es, die synthetischen Chemikalien komplett zu meiden, doch das ist aufgrund ihrer Allgegenwärtigkeit praktisch unmöglich – für Mensch
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