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Ralph Fiennes ist aktuell im Endzeit-Horrorthriller „28 Years Later: The Bone Temple“ zu sehen. Vielen ist der Schauspieler sicherlich vor allem durch seine Kultrolle in der Harry Potter-Reihe ein Begriff. Doch die Filmkarriere des ausgebildeten Theaterdarstellers begann schon vor über 30 Jahren – wir zeigen euch, wie er damals aussah.
Bildquelle: © IMAGO / PBS / Courtesy Everett Collection2 / 13
Als T. E. Lawrence gibt Ralph Fiennes in dem britischen TV-Drama „A Dangerous Man: Lawrence After Arabia“ 1992 sein Filmdebüt und legt damit den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere vor der Kamera, wie die nächste Rolle zeigen wird.
Bildquelle: © IMAGO / Allstar / Mary Evans / AF Archive Universal3 / 13
Schon ein Jahr später schlüpfte Fiennes in dem von Steven Spielberg inszenierten Geschichtsdrama „Schindlers Liste“ (1993) in die Rolle des SS-Offiziers Amon Göth – eine Darstellung, die ihm zahlreiche Auszeichnungen und Nominierungen einbrachte, unter anderem eine Oscar-Nominierung als Bester Nebendarsteller. Nur drei Jahre später wurde er für „Der englische Patient“ (1996) erneut für einen Oscar nominiert – aber diesmal als Bester Hauptdarsteller.
Bildquelle: © IMAGO / Allstar / Mary Evans AF Archive / Dreamworks Animation4 / 13
Seit Ende der 1990er-Jahre ist Ralph Fiennes immer wieder auch als Synchronsprecher tätig und beweist dabei sein stimmliches Talent. Sein Debüt gab er als Ramses im Animationsfilm „Der Prinz von Ägypten“ 1998.
Bildquelle: © IMAGO / Allstar / Mary Evans AF Archive / Warner Bros.5 / 13
Trotz eines erfolgreichen Karrierestarts blieb Ralph Fiennes nicht von Flops verschont. In „Mit Schirm, Charme und Melone“ (1998) – im Original „The Avengers“ – halfen selbst große Namen wie Uma Thurman und Sean Connery nicht: Der Film floppte und brachte Fiennes sogar eine Nominierung für die Goldene Himbeere als schlechtester Schauspieler ein.
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Fiennes bewies seine Wandelbarkeit in unterschiedlichsten Rollen – etwa als Serienmörder Francis Dolarhyde in „Roter Drache“ (2002), als schizophrenen Titelcharakter in „Spider“ (2002) oder als Diplomat und Hobbygärtner in „Der ewige Gärtner“ (2005). Auch in romantischen Komödien wie „Manhattan Love Story“ (2002) zeigte er neue Facetten – mit Erfolg.
Bildquelle: © IMAGO / ZUMA Press Wire / Globe Photos7 / 13
Bösewichte zu spielen, war für Ralph Fiennes kein Neuland – doch mit dieser Rolle erreichte er Kultstatus: Als Lord Voldemort wurde er für eine ganze Generation von „Harry Potter“-Fans zur Verkörperung des ultimativen Bösen an der Zauberschule Hogwarts – und bleibt bis heute unvergessen.
Bildquelle: © IMAGO / Capital Pictures / Francois Duhamel8 / 13
Nicht nur Fantasy: Auch aus der beliebten Action-Reihe „James Bond“ ist Fiennes nicht mehr wegzudenken. Als „M“, der Chef des britischen Geheimdienstes MI6, übernahm er ab „Skyfall“ (2012) eine Schlüsselrolle – eine Figur, die er außerdem in „Spectre“ (2015) und „James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“ verkörperte.
Bildquelle: © IMAGO / Courtesy Everett Collection / Weinstein Company / Larry D. Horricks9 / 13
2011 zog es Fiennes nicht nur vor, sondern auch hinter die Kamera: Mit dem Drama „Coriolanus“ feierte er sein Regiedebüt. Der Film basiert auf Shakespeares gleichnamigem Stück, verlegt die Handlung jedoch ins 21. Jahrhundert. Auch für „The Invisible Woman“ (2013) und „Nurejew – The White Crow“ nahm er auf dem Regiestuhl Platz.
Bildquelle: © IMAGO / ZUMA Press Wire / Fox Searchlight Pictures10 / 13
2014 übernahm Ralph Fiennes eine Hauptrolle im preisgekrönten Wes-Anderson-Film „Grand Budapest Hotel“. Die Zusammenarbeit mit dem Regisseur setzte sich 2023 fort – in Andersons Roald-Dahl-Adaption „Ich sehe was, was du nicht siehst“.
Bildquelle: © IMAGO / Landmark Media / Focus Features films 11 / 13
Mit dem Thriller rund um die Papstwahl galt Fiennes 2025 als einer der Favoriten für den Oscar als Bester Hauptdarsteller. Auch wenn er für Konklave nicht gewann, bleibt seine schauspielerische Leistung unvergessen – so wie auch im nächsten Film.
Bildquelle: © IMAGO / Landmark Media / Sony Pictures12 / 13
28 Jahre nach dem verheerenden Ausbruch ist Dr. Kelson (Ralph Fiennes) einer der letzten Überlebenden – ein einstiger Arzt, der für Spike (Alfie Williams) und seine kranke Mutter (Jodie Comer) zum Hoffnungsträger wird. Doch die erhoffte Rettung bleibt aus. Nach „28 Years Later“ übernimmt der Darsteller nun die Hauptrolle in der Fortsetzung „28 Years Later: The Bone Temple“, den ihr ab sofort im Kino sehen könnt.
Ralph Fiennes: So würde er die Virus-Apokalypse von „28 Years Later“ überleben13 / 13
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