Wissenschaft

#Solarzelle statt Ladesäule


Fünf Quadratmeter Solarzellen bedecken das Dach, die Motor‧haube und das Heck des Lightyear One, der vom niederländischen Start-Up Lightyear entwickelt wurde.
©Lightyear

Die fünf Gründer von Lightyear – von links: Lex Hoefsloot, Arjo van der Ham, Martijn Lammers, Qurein Biewenga und Koen van Ham.
© Lightyear

Die 946 vorbestellabren Exemplare des Lightyear One werden in Finnland fast vollständig von Hand gefertigt.
© Lightyear

Der hohe Anteil der Handarbeit ist mitverantwortlich für den hohen Preis des Lightyear One. Fast 150.000 Euro kostet das Auto.
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Alle Komponenten des Lightyear One sind auf maximale Energieeffizienz getrimmt. Mit einer Akkuladung sind so Reichweiten von über 700 Kilometern möglich.
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Der Sion von Sono Motors wird nur in einer einzigen Konfiguration hergestellt, über die vorab eine Community von Kaufwilligen abgestimmt hat.
© Sono Motors

Sono Motors plant, den Sion in einer stillgelegten Fabrik der Firma Saab im schwedischen Trollhättan fertigen lassen, um Produktionskosten zu sparen.
© Sono Motors

Beim Sion sind neben Dach und Motorhaube auch die seitlichen Flächen der Karosserie mit Solarzellen ausgestattet.
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Lkw und Busse sind für die Nutzung von Solarstrom besonders geeignet, da ihre Dächer viel Platz für Solarzellen bieten. Neben dem Antrieb könnte darüber auch die Kühlung mit Energie versorgt werden.
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