Neue Funde beleuchten das Leben der Kelten in Manching

Neue Funde beleuchten das Leben der Kelten in Manching

In Bayern liegt eine der größten und wichtigsten Keltenstädte Mitteleuropas. Mehr als 40.000 neue Fundstücke aus dieser ehemaligen Siedlung liefern nun neue Details über das Leben und die Kultur ihrer Bewohner. Sie belegen unter anderem erstmals eindeutig, dass die Kelten in diesem Oppidum auch Fisch aßen und Eisen mit Hämmern bearbeiteten. Eine ungewöhnlich filigrane Statuette…

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Wie das zerstörte Pompeji wiederbesiedelt wurde

Wie das zerstörte Pompeji wiederbesiedelt wurde

Die antike Stadt Pompeji wurde relativ schnell und „anarchisch“ wieder besiedelt, nachdem sie im Jahr 79 von einem Vulkanausbruch zerstört wurde, wie neue Ausgrabungen enthüllen. Die neuen Bewohner waren wahrscheinlich mittellose Überlebende der Eruption, vielleicht auch Obdachlose aus anderen Regionen. Sie suchten in den Trümmern nach wertvollen Gegenständen und einer neuen Bleibe, lebten allerdings eher…

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Archäologen finden zwölf Ritualgruben einer rätselhaften Kultur

Archäologen finden zwölf Ritualgruben einer rätselhaften Kultur

Im Süden Sachsen-Anhalts haben Archäologen neue Zeugnisse der Salzmünder Kultur entdeckt – einer sehr speziellen Regionalkultur der Jungsteinzeit. Die Funde umfassen zwölf runde Opfergruben, in denen vor 5400 bis 5000 Jahren Tote oder Totenteile im Rahmen komplexer Rituale bestattet wurden. Das Besondere daran: Diese Grabgruben lagen in Gebäuden, die im Rahmen der Beisetzungen angezündet und…

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Ein 4000 Jahre alter Handabdruck auf einem Seelenhaus

Ein 4000 Jahre alter Handabdruck auf einem Seelenhaus

Vor rund 4000 Jahren schmückten viele Ägypter die Gräber ihrer Verstorbenen mit Seelenhäusern – aus Ton gefertigten Mini-Häusern. Auf der Unterseite eines dieser Seelenhäuser haben Forschende in Großbritannien jetzt einen Handabdruck entdeckt. Er entstand vermutlich, als der Töpfer sein noch feuchtes Werk zum Trocknen brachte. Der gut erhaltene Handabdruck bietet Weiterlesen mit DAMALS+. Jetzt 1…

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3000 Jahre alte Bronzezeitsiedlung in Sachsen-Anhalt entdeckt

3000 Jahre alte Bronzezeitsiedlung in Sachsen-Anhalt entdeckt

Beste Siedlungslage: Archäologen haben bei Ausgrabungen in Sachsen-Anhalt eine 3000 Jahre alte Bronzezeitsiedlung entdeckt. Auf dem rund 5000 Quadratmeter großen Areal in der Stadt Wolmirstedt wurden mehr als 1000 Fundstücke, Reste von Öfen und Vorratsgruben sowie Spuren mehrerer Gebäude gefunden – darunter ein Webhaus. Dies zeugt davon, dass diese Lage nahe am Zusammenfluss von Elbe…

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Künstliche Intelligenz entziffert lateinische Inschriften

Künstliche Intelligenz entziffert lateinische Inschriften

Viele römische Inschriften sind lückenhaft oder schwer einzuordnen. Jetzt erhalten Historiker und Archäologen dabei Hilfe von einer künstlichen Intelligenz. Die KI namens „Aeneas“ kann auf Latein verfasste Inschriften zuverlässig entziffern und den Inhalt fehlender Abschnitte durch Vergleiche mit anderen Texten vorhersagen. Das könnte künftig dabei helfen, archäologische Funde in ihren Weiterlesen mit DAMALS+. Jetzt 1…

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Megalith-Anlagen von Carnac zählen zu den ältesten Europas

Megalith-Anlagen von Carnac zählen zu den ältesten Europas

Die Steinstelen und Grabmonumente im bretonischen Carnac gehören zu den berühmtesten Bauwerken der steinzeitlichen Megalith-Kultur. Nun bestätigen neue Funde und deren Altersdatierungen: Diese Monumente gehören zu den ältesten Megalith-Anlagen in ganz Europa. Demnach wurden die ersten Menhire in Carnac schon vor 6.600 bis 6.300 Jahren errichtet, eines der Gräber sogar vor rund 6.700 Jahren. Zwischen…

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Neue Einblicke ins Grabmal Ottos des Großen

Neue Einblicke ins Grabmal Ottos des Großen

Im Magdeburger Dom ruht seit Jahrhunderten eine prägende Figur der europäischen Geschichte, Otto der Große. Jetzt haben Restaurierungsarbeiten einmalige Einblicke in diese letzte Ruhestätte eines Kaisers eröffnet, denn dafür wurde der steinerne Sarkophag aufgemacht. Im Inneren steht ein schlichter Holzsarg, in dem das Restauratorenteam Textilreste, Eierschalen und die Gebeine eines älteren, ungewöhnlich großgewachsenen Mannes vorfanden…

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Hunnenkönig Attila sprach Alt-Arinisch

Hunnenkönig Attila sprach Alt-Arinisch

Die europäischen Hunnen waren doch nicht türkischen Ursprungs, wie bislang angenommen, sondern hatten offenbar südsibirische Vorfahren, wie eine ethnisch-linguistische Studie belegt. Demnach sprachen Attila und seine Hunnen nicht eine frühe Form von Türkisch, sondern Alt-Arinisch – und damit dieselbe paläosibirische Sprache wie ihre asiatischen Vorfahren und die sogenannten Xiongnu. Diese zentralasiatische Dynastie war demnach mit…

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