#Rätselhafter Hühnerei-Fund

Was hatte es mit dieser ungewöhnlichen Grabbeigabe auf sich? Passend zur Osterzeit rückt das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege einen besonderen Fund aus seinem Archiv in den Fokus: Ein vermutlich hartgekochtes Hühnerei, das im 7. Jahrhundert einem fünfjährigen Knaben mit kindlicher Waffenausstattung ins Grab gelegt worden war. Auch zehn Jahre nach der Entdeckung lässt sich über…

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#Frühe Zeugnisse mediterraner Bootsbaukunst

Nautische Raffinesse in der Jungsteinzeit: Schon vor über 7000 Jahren waren Menschen im Mittelmeerraum mit überraschend raffiniert gebauten Booten unterwegs, berichten Archäologen. Dies zeigen Untersuchungsergebnisse von fünf Kanus, die am Grund eines küstennahen Sees in Italien entdeckt wurden. Vor allem ein Exemplar zeigt dabei eine Ausstattung, die dem Einsatz von Segeln oder der Konstruktion eines…

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#Frühe Zeugnisse mediterraner Bootsbaukunst

Nautische Raffinesse in der Jungsteinzeit: Schon vor über 7000 Jahren waren Menschen im Mittelmeerraum mit überraschend raffiniert gebauten Booten unterwegs, berichten Archäologen. Dies zeigen Untersuchungsergebnisse von fünf Kanus, die am Grund eines küstennahen Sees in Italien entdeckt wurden. Vor allem ein Exemplar zeigt dabei eine Ausstattung, die dem Einsatz von Segeln oder der Konstruktion eines…

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#Wo das Taufbecken der Ottonen stand

Der Stiftsberg von Quedlinburg war im frühen Mittelalter der Hauptsitz der Ottonen-Dynastie. Jetzt haben Archäologen bei Ausgrabungen in der Krypta der Stiftskirche die Halterung für ein Taufbecken aus dem zehnten Jahrhundert entdeckt. In diesem Becken wurden einst wahrscheinlich namhafte Mitglieder des ottonischen Herschergeschlechts getauft. Zudem ist dies der älteste Nachweis eines vierpassförmigen Taufbeckens nördlich der…

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#„Me Too“ gab es schon im Mittelalter

In vergangenen Jahrhunderten hatten Frauen meist deutlich weniger Rechte als Männer und wurden in vielem benachteiligt. Dennoch waren sie selbst im Mittelalter nicht wehrlos gegenüber sexuellen Übergriffen und Missbrauch durch Männer, wie nun historische Aufzeichnungen aus einem spanischen Kloster aufdecken. Sie dokumentieren mehrere Fälle, in denen missbrauchte Frauen Anklage gegen die Täter erheben – und…

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#„Knochen-Döschen“ mit spannendem Inhalt

Sie kamen als Schmerz- oder Rauschmittel zum Einsatz: Bilsenkraut-Samen in einem Knochen-Gefäß von einem römischen Fundort in den Niederlanden belegen die pharmakologische Nutzung des giftigen Nachtschattengewächses in der Antike. Die Entdeckung bestätigt damit historische Überlieferungen und legt einen weitverbreiteten Einsatz des besonderen Krauts im Römischen Reich nahe, sagen die Archäologen. Das Schwarze Bilsenkraut ist hochgiftig…

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#Panzerhandschuh aus dem Mittelalter entdeckt

Bei Ausgrabungen in der Nähe von Zürich haben Archäologen einen spektakulären Fund gemacht: Sie stießen auf die Überreste eines Kellers aus dem 14. Jahrhundert, in dem sie neben verschiedenen Metallgegenständen auch den Panzerhandschuh einer Rüstung entdeckten. Der gut erhaltene Handschuh stammt aus dem 14. Jahrhundert und ist eines der ältesten und besterhaltenen Exemplare eines solchen…

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#Historiker finden bisher unbekannte NS-Deportationsfotos

In einem Dresdener Archiv haben Historiker bisher unbekannte Fotos von Deportationen jüdischer Menschen aus Breslau während des Dritten Reichs entdeckt. Die von einem jüdischen Fotografen im Verborgenen gemachten Bilder zeigen die mit ihren Gepäckstücken an einem Versammlungsplatz wartenden Menschen im November 1941 und April 1942. Sie sind die letzten Zeugnisse dieser Personen – nur zwei…

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#Zahnprobleme im Spiegel von „Steinzeit-Kaugummi“

Archäologische Funde der besonderen Art: DNA-Spuren in zerkautem Birken-Pech haben Einblicke in die Ernährung und Zahngesundheit von Menschen gewährt, die vor rund 10.000 Jahren in Skandinavien lebten. Offenbar waren diese Jäger und Sammler bereits von Karies und anderen Zahnproblemen betroffen, geht aus den genetischen Spuren bestimmter Bakterienarten hervor. In einem Fall spiegelt sich in den…

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#Teile von Hadrians Aquädukt entdeckt

In der römischen Antike versorgte ein 85 Kilometer langes Aquädukt die Stadt Korinth mit Wasser. Das unter Kaiser Hadrian erbaute Leitungssystem gilt als eines der längsten Aquädukte der Römerzeit. Jetzt haben Archäologen einen Teil dieses Bauwerks in der Nähe des wenige Kilometer südlich von Korinth gelegenen Orts Tenea freigelegt. Bei den Ausgrabungen wurden neben weiteren…

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