Kalifornien: Neue Indizien für akute Erdbebengefahr

Kalifornien: Neue Indizien für akute Erdbebengefahr

Steht das große Beben bevor? Im Untergrund von Südkalifornien hat sich mehr tektonische Spannung angestaut als jemals zuvor in den letzten tausend Jahren, wie neue Analysen enthüllen. Es besteht die Gefahr für ein Starkbeben im Gebiet um Los Angeles und den umgebenden Ballungsräumen. Bedrohlich auch: Ein „Erdbebentor“ nahe Los Angeles könnte dafür sorgen, dass der…

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Elektrosmog stört die Orientierung von Fledermäusen

Elektrosmog stört die Orientierung von Fledermäusen

Haushaltgeräte, Stromleitungen, Handys und viele weitere menschliche Technologien senden schwache elektromagnetische Wellen aus. Für uns Menschen gilt dieser Elektrosmog im Rahmen der zulässigen Grenzwerte als unkritisch. Auf Tiere dagegen, die sich am natürlichen Magnetfeld der Erde orientieren, können die künstlichen elektromagnetischen Felder schwerwiegende Auswirkungen haben. Eine Studie zeigt nun, dass Mückenfledermäuse, die für 30 Minuten…

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Whale Watching liefert Wal-DNA

Whale Watching liefert Wal-DNA

Das tragische Ende des Buckelwals „Timmy” hat demonstriert, wie wenig die Forschung noch immer über viele Wale und ihr Verhalten weiß. Doch das Projekt eWHALE möchte dies ändern -mithilfe freiwilliger Helfer und literweise Meerwasser. Das Prinzip: Touristen schöpfen beim Whale Watching dort eine Wasserprobe, wo kurz zuvor ein Wal abgetaucht ist. Die im Meerwasser enthaltene…

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14 von 15 Schildkröten in Deutschland sind eingeschleppt

14 von 15 Schildkröten in Deutschland sind eingeschleppt

In Deutschlands Flüssen, Bächen und Seen leben 15 verschiedene Wasserschildkrötenarten – aber nur eine von ihnen gehört zur heimischen Fauna: die Europäische Sumpfschildkröte. Die restlichen 14 Schildkrötenarten wurden eingeschleppt und gelangten vorwiegend durch ausgesetzte Haustiere in unsere Natur, wie eine Studie aufdeckt. Dazu passt, dass die nicht heimischen Wasserschildkröten besonders oft in Städten und stadtnahen…

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Ötzis Mikrobiom: In der Gletschermumie lebt es

Ötzis Mikrobiom: In der Gletschermumie lebt es

Mitbewohner aus 5300 Jahren: In der berühmten Gletschermumie Ötzi leben und wachsen noch immer Mikroorganismen – trotz Kältekammer und Konservierungsmaßnahmen. Denn einige schon vor Jahrtausenden aus dem Gletschereis in Ötzis Gewebe eingewanderte Bakterien und Hefen können sich selbst bei Minustemperaturen noch vermehren, wie nun Analysen enthüllen. Diese Mikroben zehren von Ötzis Gewebe und teilweise sogar…

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Der Euphrat mündete einst ins Mittelmeer

Der Euphrat mündete einst ins Mittelmeer

Ursprungsrätsel gelöst: Der Fluss Euphrat in Mesopotamien war die Lebensader früher Hochkulturen. Doch wie er entstand, war bisher strittig. Jetzt zeigen neue Analysen: Die beiden Vorgängerflüsse des Euphrat mündeten ursprünglich nicht im Persischen Golf, sondern endeten vor rund 5,4 Millionen Jahren noch im östlichen Mittelmeer – zu einer Zeit, als dieses Meer fast ausgetrocknet war….

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Ab jetzt ist Energy Sharing erlaubt – was heißt das?

Ab jetzt ist Energy Sharing erlaubt – was heißt das?

Ab dem 1. Juni 2026 ist ein sogenanntes „Energy Sharing“ in Deutschland gesetzlich erlaubt, dank einer Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes. Demnach sollen nun Privathaushalte, kommunale Einrichtungen, Vereine und andere lokale Akteure ihren selbst erzeugten Strom über das öffentliche Stromnetz lokal mit anderen teilen können. Doch was bedeutet dies in der Praxis? Welche Vorteile bringt es und…

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Neuartige Strukturvariante im Metallgitter entdeckt

Neuartige Strukturvariante im Metallgitter entdeckt

Wenn man Metalle stark erhitzt, verändern sie ihre Kristallstruktur. Jetzt ist es Forschenden erstmals gelungen, ein Zwischenstadium dieses sogenannten Martensit-Übergangs in einem Material zu stabilisieren und sichtbar zu machen. Spannend ist dies deshalb, weil dieser Strukturwechsel unter anderem für die Eigenschaften von Stahl und weiteren wichtigen Werkstoffen verantwortlich ist. Die mithilfe von Silbernanopartikeln erzeugten Kristallsupergitter…

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Mehr als die Hälfte der Ozeane noch unzureichend erforscht

Mehr als die Hälfte der Ozeane noch unzureichend erforscht

Die Ozeane bilden das größte zusammenhängende Ökosystem der Welt. Doch von ihrer riesigen Artenvielfalt ist wahrscheinlich bislang nur ein kleiner Ausschnitt bekannt, wie eine Studie auf Basis von rund 48 Millionen Datensätzen zu mehr als 184.000 marinen Arten aufzeigt. Die Ergebnisse offenbaren, welche Einflussfaktoren die Muster der Biodiversität in den Weltmeeren prägen – und weisen…

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