Der Kompass der Tauben sitzt (auch) in der Leber

Der Kompass der Tauben sitzt (auch) in der Leber

Um über lange Strecken nach Hause zu finden, orientieren sich Tauben unter anderem am Magnetfeld der Erde. Wie sie dieses wahrnehmen, ist allerdings bislang strittig. Eine Studie deutet nun darauf hin, dass mit Eisen angereicherte Immunzellen in der Leber als Sensoren dienen. Legten die Forschenden diese Zellen lahm, versagte der innere Kompass der Tauben. Während…

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Biofluoreszenz: Auch Feuersalamander leuchten

Biofluoreszenz: Auch Feuersalamander leuchten

Überraschende Entdeckung: Die gelb-schwarzen Feuersalamander zeigen nach Bestrahlung mit UV-Licht eine zuvor unerkannte Biofluoreszenz – sie leuchten türkis. Bauch und Seiten der Lurche zeigen dann hell leuchtende Sprenkel, wie Biologen entdeckt haben. Auslöser für dieses Leuchten sind offenbar bestimmte Moleküle in den Hautdrüsen, im Drüsensekret und im Blut der Tiere. Welche Moleküle dies sind und…

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Kein stilles Kämmerlein

Kein stilles Kämmerlein

Mönchssittiche (Myiopsitta), die eigentlich in Südamerika beheimatet sind, leben als Neozoen inzwischen auch in Europa – vor allem in Großstädten, wie hier hin Rom. Sie bauen zumeist freistehende, große Gemeinschaftsnester in Baumkronen, an deren Bau sich alle Individuen eines Mönchssittich-Schwarmes beteiligen: Die Männchen knapsen frische Zweige ab, die Weibchen verbauen diese. Gemeinschaftsnester weisen neben den…

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Was Stadtgärten attraktiv für Insekten macht

Was Stadtgärten attraktiv für Insekten macht

Wer nützlichen Insekten im heimischen Garten etwas Gutes tun will, kann ihnen ein reiches Blumen-Buffet anbieten. Selbst in dicht bebauten Gegenden finden Hummeln und einige Wildbienen den Weg zu diesen Blüten-Inseln. Für andere Bestäuber, darunter Schwebefliegen und Käfer, genügt das dagegen nicht. Sie sind auf besser vernetzte Lebensräume angewiesen, die ihnen ausreichend Möglichkeiten für die…

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Erklärung gefunden: Warum Gold nicht anläuft

Erklärung gefunden: Warum Gold nicht anläuft

Raffinierter Schutzeffekt: Gold ist extrem beständig, es verliert seinen Glanz auch nach Jahrhunderten nicht. Eine neue Erklärung dafür haben nun Chemiker bei Experimenten mit Goldoberflächen entdeckt. Entscheidend ist demnach die Fähigkeit des Goldes, die Atome seiner Oberfläche flexibel umzulagern. Aus der normalen kubischen Gitterstruktur wird dadurch ein hexagonales Muster. Diese Umlagerung wirkt dann als effektive…

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Kohleverzicht in der Stahlindustrie kann Geld und CO2 sparen

Kohleverzicht in der Stahlindustrie kann Geld und CO2 sparen

Die Stahlindustrie ist einer der CO2-intensivsten Wirtschaftsbereiche. Noch immer werden neue Stahlwerke gebaut, deren Hochöfen mit Kohle betrieben werden und damit hohe Emissionen über Jahrzehnte festschreiben. Eine Studie zeigt nun: Fällt die Entscheidung stattdessen auf wasserstofffähige Stahlwerke, lassen sich allein bis 2070 insgesamt 73 Gigatonnen CO2 einsparen. Obwohl solche nachhaltigen Stahlwerke höhere Anfangsinvestitionen erfordern, sind…

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Supervulkan steuert auf baldigen „Regimewechsel“ zu

Supervulkan steuert auf baldigen „Regimewechsel“ zu

Brisanter Trend: Der Supervulkan unter den Phlegräischen Feldern bei Neapel nähert sich einem kritischen Punkt – schon in den 2030er-Jahren könnte er einen „Regimewechsel“ durchlaufen, wie Vulkanologen ermittelt haben. Demnach deutet die zunehmende vulkanische Aktivität der Campi Flegrei auf ein sich selbst verstärkendes Verhalten hin. Der Supervulkan könnte dadurch in der Zeit zwiscien 2033 bis…

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Dieser T. rex war ein Herrscher der Meere

Dieser T. rex war ein Herrscher der Meere

Schwimmender Gigant: Vor 80 Millionen Jahren gab es auch im Meer einen T. rex, wie Fossilanalysen enthüllen. Es handelt sich um Tylosaurus rex, eine neu entdeckte Art von riesigen Meeressauriern. Der marine Raubsaurier besaß Zähne wie ein Steakmesser, besonders starke Kiefer- und Nackenmuskeln – und schreckte auch vor Angriffen auf Artgenossen nicht zurück, wie die…

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Die Fieberkurve der Erde

Die Fieberkurve der Erde

Wissenschaftler entschlüsseln den wechselhaften Verlauf des urzeitlichen Klimas, das immer wieder zu wilden Kapriolen neigte. Hitzephasen und Eiszeiten werden maßgeblich von den großen Planeten des Sonnensystems bewirkt. Der kosmische Einfluss erfasste auch unsere Vorfahren: Als zuletzt in Mitteleuropa die Gletscher dominierten, fanden Menschen Zuflucht auf der eisfreien Iberischen Halbinsel. Weitere Themen in der Juli-Ausgabe: Im…

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Warum der Tyrannosaurus so kurze Arme hatte

Warum der Tyrannosaurus so kurze Arme hatte

Giganten mit Stummelärmchen: Viele große Raubsaurier der Kreidezeit hatten erstaunlich kurze Vorderbeine – aber warum? Den Grund dafür könnten nun Paläontologen gefunden haben. Demnach verkürzten sich die Arme von T. rex und Co umso mehr, je größer die Beute der Raubdinosaurier wurde. Um diese Beute überwältigen und töten zu können, benötigten die Fleischfresser vor allem…

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