#Starthilfe für die Bausteine des Lebens

Die ersten Bausteine des Lebens entstanden aus präbiotischen Vorläufermolekülen. Unklar war allerdings bisher, wie diese sich so stark anreichern konnten, dass die dafür erforderlichen chemischen Reaktionen ablaufen konnten. Eine Studie zeigt nun einen möglichen Weg auf. Demnach werden die benötigten Moleküle aufgereinigt und konzentriert, wenn sie feine Risse in heißem Gestein durchströmen. Das haben Forschende…

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#Künstliche Intelligenz meldet invasive Hornissen

Video: Das KI-System kann die invasive Art Vespa velutina zuverlässig von der Europäischen Hornisse Vespa crabro an Köderstationen unterscheiden. © Thomas A. O’Shea-Wheller Wie lässt sich die Invasion der problematischen Raubinsekten in Europa eindämmen? Forschende präsentieren nun das Alarmsystem „VespAI“, das eine automatisierte Früherkennung der Asiatischen Hornisse ermöglicht, sodass Behörden schnell Bekämpfungsmaßnahmen einleiten können. Dabei…

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#KI-Spielanalyse im Profifußball

Wie lässt sich Künstliche Intelligenz für die Untersuchung von Fußballspielen nutzbar machen? Dieser Frage hat die Technischen Universität München eine Veranstaltung gewidmet: den Football Analytics Hackathon. Quelle: TUMuenchen © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News,…

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#Wälder speichern große Mengen Mikroplastik

Mikroplastik ist überall: Im Wasser, in der Erde, in der Luft und sogar in unserem Körper. Doch offenbar bewahren uns die Wälder dieser Welt davor, mehr Mikroplastik einzuatmen als nötig. Denn wie Forschende nun herausgefunden haben, setzen sich auf den wachsartigen Oberflächen von Baumblättern große Mengen Mikroplastik aus der Luft ab. Wälder könnten daher eine…

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#Wann Kinder Mitgefühl lernen

In welchem Alter lernen Kinder, mit anderen mitzufühlen? Und wie lässt sich die Empathie fördern? Hinweise dazu liefern nun Forschende, die die Entwicklung des Mitgefühls bei Kindern im Alter zwischen sechs und 18 Monaten untersucht haben. Demnach lassen sich zwar bereits Säuglinge von Gefühlen anderer anstecken, doch erst im Laufe des zweiten Lebensjahres sind sie…

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#Ostseefisch in der Energiekrise

Der einstige „Brotfisch“ der Ostsee im Visier: Forscher haben das Rätsel gelöst, warum sich der Dorschbestand trotz reduziertem Fischereidruck kaum erholen kann. Durch Überdüngung und Klimawandel verursachte Blaualgenblüten führen demnach zu einer Verlängerung der Nahrungskette, wodurch bei den Fischen letztlich weniger Energie ankommt. Internationale Maßnahmen sind nun gefragt, die diesem grundlegenden Problem entgegenwirken, sagen die…

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#Wie sich Meisen an verstecktes Futter erinnern

Wenn wir zu Ostern Eier verstecken, fällt es uns oft gar nicht so leicht, uns später an jedes einzelne Versteck zu erinnern. Vor einem ähnlichen Problem stehen auch Tiere wie Eichhörnchen und Singvögel, die ihr Futter verstecken, um es sich später wiederzuholen. Obwohl das eine oder andere Versteck unentdeckt bleibt, sind sie erstaunlich gut darin,…

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#Sympathische Technik: Roboter lächelt synchron mit Menschen

Video: Gesichts-Roboter „Emo“ zeigt seine Fähigkeit zur synchronen Mimik mit einem menschlichen Partner. © Yuhang Hu Gewinnende Robo-Mimik durch Feinmotorik und künstliche Intelligenz: Forschende haben ihrem Gesichts-Roboter „Emo“ beigebracht, ein menschliches Lächeln anhand subtiler Anzeichen vorherzusehen, um es dann möglichst gleichzeitig selbst zu erzeugen. Wie sie erklären, spielt hohe Synchronität in der Mimik eine wichtige…

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#Warnende Hinweise aus der Strömungs-Geschichte

Das mächtigste Strömungssystem der Erde im Visier. Eine Untersuchung der Entwicklungsgeschichte des klimatisch bedeutenden Antarktischen Zirkumpolarstroms zeigt: In Warmzeiten der Vergangenheit floss das Wasser besonders schnell um den südlichen Kontinent. Dies begünstigte wahrscheinlich das Abschmelzen der antarktischen Eismassen und könnte zu einer verringerten CO2-Aufnahme des Wassers geführt haben, sagen die Forschenden. Im Zuge des aktuellen…

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#Warum Humor 13 Millionen Jahre alt sein könnte

Auch Menschenaffen zeigen Formen von Humor, geht aus einer Studie hervor. Die „spaßige“ Veranlagung könnte demnach schon auf unseren gemeinsamen Vorfahren zurückgehen. Quelle: MaxPlanckSociety © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den…

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