#Milizkämpfer vertreiben hunderte Bewohner aus Sudans Hauptstadt Khartum

Im Sudan haben Milizkämpfer am Sonntag hunderte Bewohner der Hauptstadt Khartum aus ihren Häusern vertrieben. „Mitglieder der RSF-Miliz haben mir 24 Stunden Zeit gegeben, das Gebiet zu verlassen“, berichtete Fawzy Radwan, der seit Beginn der Kämpfe vor drei Monaten das Haus seiner Familie bewacht, der Nachrichtenagentur AFP. Hunderte Bewohner wurden nach Angaben von Augenzeugen allein…

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#Mindestens 22 Tote bei Luftangriff in Sudan

Bei einem Luftangriff der Armee in Sudan nahe der Hauptstadt Khartum sind mindestens 22 Zivilisten getötet worden. Zahlreiche Menschen seien bei der Attacke in der an Khartum grenzenden Stadt Omdurman verletzt worden, teilte das Gesundheitsministerium des Bundesstaats Khartum am Samstag mit. In dem Land am Horn von Afrika kämpft seit Mitte April die Armee unter…

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#Ein Waffenstillstand für die Diplomaten

Zehn Anläufe zu einer landesweiten Waffenruhe hat es in Sudan inzwischen gegeben, seit dort am 15. April Kämpfe zwischen zwei Fraktionen des Militärs ausbrachen. Manche sollten nur drei Stunden dauern, andere mehrere Tage. Die meisten Feuerpausen wurden nicht ansatzweise eingehalten, obwohl die Kampfparteien dies immer wieder zugesagt hatten. Christian Meier Politischer Korrespondent für den Nahen…

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#Waffenruhe um fünf Tage verlängert

In Sudan haben sich die Kriegsparteien am Montag auf eine Verlängerung des Waffenstillstands um fünf Tage verständigt. Saudi-Arabien und die USA teilten als Vermittlerstaaten mit, die zuvor bis Montagabend vereinbarte Feuerpause sei zwar nicht vollständig eingehalten worden, habe aber Hilfslieferungen an rund zwei Millionen Menschen ermöglicht. Die Verlängerung solle Raum für weitere humanitäre Hilfen und…

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#Ausharren ohne Lebensmittel, Strom und Wasser

Während ausländische Regierungen ihre Staatsbürger nach und nach in Sicherheit bringen, spitzt sich die humanitäre Lage für die in Sudan verbliebene Zivilbevölkerung immer weiter zu. Seit dem Ausbruch der Kämpfe zwischen der sudanesischen Armee und den „Schnellen Unterstützungskräften“ (RSF) vor neun Tagen sind nach Angaben der Vereinten Nationen mehr als 420 Menschen getötet und mehr…

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#Sudan verlassen zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Die Bundeswehr hat am Sonntag einen Einsatz für die Rettung deutscher Staatsbürger aus Sudan begonnen, um sie vor den anhaltenden Kämpfen in Sicherheit zu bringen. Dafür flog die Luftwaffe mit Militärtransportern in das nordostafrikanische Land. Die Bundesregierung und andere westliche Staaten hatten eine militärisch geschützte Rettungsaktion seit Tagen vorbereitet. Die Bundeswehr verlegte dafür mehrere hundert…

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#Spanische Flugzeuge sollen Europäer aus dem Sudan holen

Spanien hat Medienberichten zufolge zwei Transportmaschinen der Luftwaffe für die Evakuierung seiner Staatsbürger und einiger anderer Europäer und Lateinamerikaner aus dem Sudan nach Afrika geschickt. Einer der beiden Militärtransporter von Typ A400M sei bereits in Dschibuti am Horn von Afrika gelandet, berichteten der staatliche TV-Sender RTVE und andere spanische Medien am Freitag. Eine dritte Maschine…

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#Moskaus Einfluss in Sudan

Der Krieg der Militärführer in Sudan ging am Montag unvermindert weiter. Er in­tensivierte sich sogar, nachdem eine dreistündige humanitäre Waffenruhe am Sonntag nach kurzer Zeit wieder gebrochen wurde. Die Kämpfe konzentrierten sich wie schon am Wochenende auf die Hauptstadt Khartum. In der Nähe des Militärhauptquartiers waren intensiver Be­schuss zu hören und Rauch zu sehen. Immer…

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#UN: Mindestens 30 Tote bei Kämpfen in Sudan

Bei schweren Gefechten in Sudan sind am Samstag mindestens 30 Menschen getötet worden. Das berichtet die “New York Times“ unter Berufung auf Vertreter der Vereinten Nationen. Offizielle Angaben zu Toten und Verletzten gab es zunächst nicht. Das sudanesische Ärztekomitee sprach am Abend von einer großen Zahl von Opfern, die noch gezählt würden. Ein Mann starb in einem…

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#Paramilitärs haben nach eigenen Angaben den Präsidentenpalast eingenommen

In der sudanesischen Hauptstadt Khartum eskaliert die Lage: Am Samstagmorgen gab es in mehreren Stadtteilen anhaltende Schusswechsel und Explosionen. Auf dem Flughafen der Hauptstadt Sudans sei es dabei zu schweren Zusammenstößen gekommen, heißt es. Die paramilitärische Rapid Support Forces (RSF), die an der Militärregierung beteiligt ist, hatte sich offenbar zuvor schon in Khartum und anderen…

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