# Bild-Zeitung dementiert: Redakteure werden nicht durch KI ersetzt

Die deutsche Boulevardzeitung Bild hat Berichte dementiert, denen zufolge sie Teile ihrer Redaktion entlässen und Mitarbeiter durch künstliche Intelligenz und „automatisierte Prozesse“ ersetzt haben soll. Der Guardian und andere Medien berichteten am 21. Juni unter Berufung auf eine interne E-Mail, dass der Mutterkonzern von Bild, nämliche die Axel Springer SE, eine Reihe von redaktionellen Stellen…

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# EU-Verbraucherschützer fordern KI-Untersuchungen von Behörden

Verbraucherschutzgruppen aus der Europäischen Union haben die Regulierungsbehörden aufgefordert, Untersuchungen im Zusammenhang mit den KI-Modellen hinter beliebten Chatbots durchzuführen. Laut einem Bericht von The Associated Press vom 20. Juni haben 13 Gruppen eine Warnung an ihre nationalen Verbraucher-, Datenschutz-, Wettbewerbs- und Produktsicherheitsbehörden bezüglich der Bedenken über generative KI ausgesprochen. Die Gruppen sagen, die Regulierungsbehörden sollten…

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# Europäische Union (EU) verabschiedet KI-Gesetz

Das Europäische Parlament hat den „EU AI Act“ verabschiedet, einen weitreichenden Rechtsrahmen für die Steuerung und Überwachung von Künstlicher Intelligenz in der Europäischen Union (EU). EU AI act: first regulation on artificial intelligenceThe use of artificial intelligence in the EU will be regulated by the AI Act, the world’s first comprehensive AI law. Find out…

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# Irische Datenschutzkommission: Google darf Bard in EU nicht auf den Markt bringen

Die irische Datenschutzkommission DPC soll die Einführung von Googles generativer KI namens Bard in der Europäischen Union wegen Datenschutzbedenken blockiert haben. Google hat Bard Anfang dieses Jahres in den Vereinigten Staaten, in Großbritannien und in 178 weiteren Ländern lanciert. Bisher konnte das Unternehmen jedoch nicht in die EU. Das Unternehmen wollte das in dieser Woche…

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# UN-Bericht: „Ernsthafte“ Sorge wegen KI-Deepfakes

Die UN will gegen mittels KI generierte Falschnachrichten und -informationen vorgehen. Zu diesem Zweck werde an freiwilligen Richtlinien gearbeitet. Die Vereinten Nationen haben Medien, die durch künstliche Intelligenz erzeugte Inhalte veröffentlichen, als „ernste und dringende“ Bedrohung für die Informationsintegrität bezeichnet, insbesondere im Zusammenhang mit sozialen Netzwerken. In einem Bericht vom 12. Juni sagte die UN,…

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# EU fordert Kennzeichnung von KI-generierten Inhalten

Unternehmen, die generative KI-Tools verwenden, sollten Maßnahmen umsetzen, um die Öffentlichkeit vor Desinformation zu schützen. In der Europäischen Union wurden zusätzliche Maßnahmen erörtert, um künstliche Intelligenz (KI)-Tools, wie ChatGPT von OpenAI, für die Öffentlichkeit transparenter zu machen. Am 5. Juni erklärte die stellvertretende Leiterin der Europäischen Kommission Vera Jourova, dass Unternehmen, die generative KI-Tools einsetzen,…

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# OpenAI kündigt 1 Mio. US-Dollar Förderung für KI-gestützte Cybersicherheit an

Die potenziellen negativen Auswirkungen von Künstlicher Intelligenz (KI) in den Händen von Kriminellen, unter anderem durch die Entwicklung von Deep-Fakes und Malware, macht entsprechende Sicherheitsmaßnahmen unabdingbar. Deshalb hat ChatGPT-Betreiber OpenAI zusammen mit Dall-e nun ein Förderprogramm für Cybersicherheit in Höhe von 1 Million US-Dollar angekündigt, das allen voran KI-gestützte Lösungen fördern und verbessern soll. Das…

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# EU-Technikchefin drängt auf freiwilligen Verhaltenskodex für KI-Branche

Die Gesetzgeber der Europäischen Union (EU) wollen einen Verhaltenskodex für die Entwicklung und den Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) einführen, bevor das geplante KI-Gesetz der EU ausgehandelt ist. Auf einer gemeinsamen Sitzung der EU–U.S Trade and Technology Council am 31. Mai in Schweden forderte EU-Technikchefin Margrethe Vestager, dass die Behörden in den USA und der EU…

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# Amex will KI bei „Genehmigung von Kreditlinien“ einsetzen

Der Finanzdienstleister American Express (Amex) will künstliche Intelligenz (KI) zur Validierung von Transaktionen, zur Genehmigung von Kreditlinien, zur Analyse der Kundenstimmung und zur Vorhersage von Kundenfinanzen einsetzen. Aus einem kürzlichen Bericht von VentureBeat geht hervor, dass Amex derzeit nicht die Absicht hat, ein eigenes großes Sprachmodell (LLM) zu entwickeln, um mit ChatGPT von OpenAI und…

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# Nvidia bringt KI-Supercomputer auf den Markt: Konkurrenz für ChatGPT

Nvidia arbeitet weiter an der Entwicklung von KI-Tools und -Anwendungen und enthüllt seine Pläne für weitere KI-Produkte. Auf der Computex-Messe in Taiwan am 28. Mai stellte Nvidia-CEO Jensen Huang eine neue KI-Supercomputerplattform namens DGX GH200 vor. Der Hauptzweck des Supercomputers ist laut Huang die Unterstützung von Technologieunternehmen bei der Entwicklung von Nachfolgern des beliebten KI-Chatbots…

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