#DIW-Chef Fratzscher: Ukrainekrieg kostet Deutschland mehr als 200 Milliarden Euro

Deutschland unterstützt die Ukraine im Kampf gegen Russland mit enormen Summen. Und dann sind da noch die hohen indirekten Kosten, rechnen Ökonomen vor. Der Krieg in der Ukraine hat Deutschland Wirtschaftsforschern zufolge bisher mehr als 200 Milliarden Euro gekostet. „Die wirtschaftlichen Kosten für Deutschland nach zwei Jahren Ukrainekrieg dürften deutlich höher liegen als 200 Milliarden…

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#Friedrich Merz in seiner Lieblingsrolle

Auch ihn habe das Karlsruher Urteil zur Schuldenbremse im Ausmaß überrascht, gibt der CDU-Vorsitzende zu. In die Talkshow bringt er Vorschläge zum Sparen mit und will die Transformation einer neuen Logik unterziehen. Das war ja einmal ein ungewöhnliches Format. Angekündigt war die Diskussionsrunde bei Maischberger mit fünf Gästen, die über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur…

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#EZB fährt ihre Anleihenkäufe schneller zurück – Leitzins unverändert bei null Prozent

„EZB fährt ihre Anleihenkäufe schneller zurück – Leitzins unverändert bei null Prozent“ Die Europäische Zentralbank (EZB) belässt den Leitzins unverändert und behält ihre Anleihekäufe zunächst bei. Das hat der EZB-Rat, das oberste geldpolitische Gremium der Notenbank, am Donnerstag mitgeteilt. Die Anleihekäufe des Krisenprogramms PEPP sollen Ende März auslaufen. Der sogenannte Einlagensatz verbleibt bei minus 0,5…

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#DIW-Chef Fratzscher warnt vor „Inflationspanik“

„DIW-Chef Fratzscher warnt vor „Inflationspanik““ Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), während eines Interviews in seinem Büro. Bild: dpa Die Angst vor permanent höheren Preisen ist laut DIW-Präsident Fratzscher überzogen. Im Jahre 2022 werde die Teuerungsrate bei 2,5 Prozent liegen. „Wir sollten nicht in Inflationspanik verfallen“. Der Präsident des Deutschen Instituts für…

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#Lars Feld muss den Sachverständigenrat verlassen

„Lars Feld muss den Sachverständigenrat verlassen“ Der bisherige Vorsitzende des Sachverständigenrats, der Freiburger Ökonom Lars Feld, wird Ende dieser Woche aller Voraussicht nach aus dem Gremium ausscheiden. „Die Bundesregierung hat sich nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten einigen können“, verlautete es am Montag aus Berliner Regierungskreisen. Damit kommt die Personalie am Mittwoch nicht wie geplant ins…

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#Die Causa Feld

„Die Causa Feld“ In der Krise ist Lars Feld ein gefragter Mann. 50 autorisierte Interviews binnen sechs Monaten zählt sein Presseteam seit März 2020, eine Verdreifachung gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Morgens Zeitungsgespräch, abends „heute journal“ – Feld wird gehört. Auch in der Politik: Pünktlich zum Ausbruch der Corona-Krise wurde der Freiburger Ökonom Chef der fünf Wirtschaftsweisen,…

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#Wirtschaftsexperten warnen vor Insolvenzwelle

„Wirtschaftsexperten warnen vor Insolvenzwelle“ Der Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, erwartet in Folge der Corona-Krise eine Zunahme der Unternehmenspleiten. „Die zweite Welle wird härter““ sagte Fratzscher der „Augsburger Allgemeinen“ (Samstagausgabe). „Je länger es dauert, desto mehr Unternehmen kommen an die Grenzen ihrer Möglichkeiten, desto mehr werden pleitegehen.“ Die Frage sei nicht,…

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#Ökonomen halten Lockdown-Nothilfe für unzureichend

„Ökonomen halten Lockdown-Nothilfe für unzureichend“ Führende Ökonomen halten die staatliche November-Nothilfe für Gastronomen und andere vom geplanten Teil-Lockdown betroffene Branchen längerfristig für nicht ausreichend. „Die Erstattung des Umsatzausfalls ist sicher zielführend“, sagte der Direktor des arbeitgebernahen Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, der „Rheinischen Post“ vom Freitag. „Ob allerdings 75 Prozent ausreichen, dürfte fraglich…

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