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#Wie ist das, nackt zu campen?

„Wie ist das, nackt zu campen?“

Wann waren Sie zuletzt nackt in der Öffentlichkeit? Als Kind am Badesee oder als Erwachsener in der Sauna? Vielleicht in einem kurzen, unfreiwil­ligen Moment im Freibad, wenn die Jeans fällt, aber die Badehose unter den Knien hängt? Der Campingplatz La Plage des Templiers in den südfranzösischen Schluchten der Ardèche ist ein Ort, an dem Menschen wochenlang nackt sein können, wenn sie möchten. Beim Essen, Baden oder Boule-Spiel, beim Tanzen oder bei der Arbeit. Aber warum lockt dieser Ort Menschen aus verschiedenen Ecken Europas an? Nur, weil sie hier ein paar Stücke Stoff weniger tragen können als an anderen Orten? Und warum nennen sie das Naturismus?

Auf dem Parkplatz: F, NL, D und die Abkürzungen einiger Schweizer Kantone. Manche Nationen sind offenbar lieber nackt als andere. Der Weg hinab in die Schlucht ist steil. Mehrere Hundert Hö­henmeter trennen die parkenden Autos vom Flussufer, an dem die Zelte stehen, und diese Distanz kann nur zu Fuß überwunden werden. Der Abstieg über loses Gestein gleicht einem Klettersteig, die Seile als Handläufe erleichtern ihn wenig. Nur das Gepäck darf mit der Seilwinde ins Tal hinabfahren. Unten angekommen gibt es weder Straßen noch Autos – oder Handyempfang. Ob deswegen so viele junge Menschen hier campen? Weil es für die älteren Semester schlicht zu steil ist? Oder zum digitalen Detox?

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