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Dass Microsoft den Nutzern mehr Kontrolle über Windows Update geben möchte, wissen wir schon etwas länger. In zwei Bereichen deuten sich jetzt entsprechende Schritte an. So berichten die Kollegen von Deskmodder, dass man aktuell eine feiner einstellbare Möglichkeit testet, um Updates zu pausieren. Konnte man bisher nur konkrete Wochen auswählen, gibt es beim aktuellen Testlauf eine Kalenderansicht, bei der konkretere Zeiträume ausgewählt werden können.
Auch bei der erstmaligen Einrichtung kommt es zu Veränderungen. Wie die Kollegen von Windows Central berichten, verzichtet Microsoft hier künftig auf den Zwang, dass man vor der ersten Benutzung auch noch alle verfügbaren Update von Windows 11 einspielen muss. Damit dürfte man sich etwa eine halbe Stunde Wartezeit sparen und kann die Updates dann zu einem späteren Zeitpunkt nachholen.
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Über den Autor

Kevin Kozuszek
Seit 1999 bin ich Microsoft eng verbunden und habe in diesem Ökosystem meine digitale Heimat gefunden. Bei Dr. Windows halte ich euch seit November 2016 über alle Neuigkeiten auf dem Laufenden, die Microsoft bei seinen Open Source-Projekten und den Entwicklerthemen zu berichten hat. Beiträge über Edge, Mozilla, Europas Digitalwirtschaft und inklusive Informatik runden meinen Bereich ab.
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