Mario Thunert und Fabian Riedner sprechen über die Ableger von «ZDF Magazin Royale» und «heute-show».
Ende Mai strahlte das ZDF die zweite Folge von «ZDF Magazin vor Ort» mit Chris Sommer aus. Dieses Mal wollte die Redaktion damit punkten, dass der Kölner Fernmeldeturm Colonius dem Erdboden gleichgemacht werden soll. Das Team baute eine typische Live-Sendung im deutschen Fernsehen nach. Sogar einen prominenten Gast hatte man engagiert: Evelyn Burdecki sollte den Buzzer drücken, um die Zündung auszulösen.
Für Mario Thunert und Fabian Riedner sind diese Ableger nicht das Gelbe vom Ei, die normalen Ausgaben von «ZDF Magazin Royale» sind mit ihrem Frontalunterricht wesentlich besser. Anders sieht es hingegen bei der «heute-show» aus, deren Specials mit Fabian Köster und Lutz van der Horst einfach XL-Ausgaben von Rubriken sind. Beim Privatfernsehen versuchte ProSieben mit «TV total» diesen Spagat, doch weder «TV total Aber mit Gast» noch «TV total Stand-Up Club» blieben in Erinnerung.
Im zweiten Teil der Sendung werfen Thunert und Riedner einen Blick auf die Frauen im Showbusiness. Zunächst erklärte Nazan Eckes im Welt-Gespräch, dass es mit einer Schwangerschaft auch bei RTL zu einer Konkurrenzsituation kam. Zudem werfen Thunert und Riedner einen Blick auf die einstige «Extra»-Moderatorin Birgit Schrowange, die sich sogar jahrelang die Haare färben ließ. Nachdem diese Enthüllung bekannt wurde, verschwand sie von der RTL-Bildfläche. Später kehrte sie ohne Erfolg bei Sat.1 zurück, seither wurde es um Schrowange sehr ruhig.
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