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#11 Restaurants in Hamburg für ein richtig schönes Date

„11 Restaurants in Hamburg für ein richtig schönes Date“

Klar, der Italiener um die Ecke geht natürlich immer und den Hauswein kriegt man auch irgendwie runter. Aber so richtig beeindruckt ihr mit dieser 0815-Auswahl wahrscheinlich niemanden. Wenn ihr euch und euren Herzensmenschen also mal wieder mehr als den fragwürdigen Chianti und die immer gleiche Lasagne gönnen möchtet, dann aufgepasst: In flickendem Ambiente dank sanftem Kerzenschein, servieren Hamburgs kulinarische Perlen mehrgängige Menüs, die so lecker sind, dass man seinen Teller danach ablecken möchte. Machen wir natürlich nicht, ist ja eine feine Angelegenheit, so eine Date Night. Werft euch also in Schale und genießt euer Date. Wo das richtig gut geht, lest ihr hier. 

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Herrlich speisen in der Kleinen Brunnenstraße 1

Draußen wird die verwunschen bewachsene Altbaufassade der Kleinen Brunnenstraße 1 von flackernden Fackeln erhellt. Der Duft köstlicher Speisen liegt in der Luft. Andreas und sein Team bereiten in der Küche Gerichte für ihr saisonal variierendes Menü zu, von ligurischer Fischsuppe bis hin zu rosa gebratenem Lamm. Auf den Tisch kommen zwar feine, durchdachte Gerichte, euren Anzug müsst ihr für einen Besuch aber nicht aus dem Schrank kramen – perfekt also für ein entspanntes Date, das trotzdem High-Class-Küche verdient. Unbedingt probieren: Das Überraschungsmenü, bei dem das Team ein Best-of des Restaurants für euch zusammenstellt.

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Moules Frites und Steak Tartar im Bistro Carmagnole

Carmagnole? Ist das nicht eine Stadt in Norditalien? In der Tat! Doch ‚La Carmagnole‘ ist auch der Name eines der bekanntesten Lieder der Französischen Revolution, welche die Geburtsstunde der modernen französischen Küche darstellt. Auf der Karte des Bistro Carmagnole finden sich daher Klassiker wie Moules Frites, Steak Tartar oder Artischocken. Vom Käsesoufflé bis zum Consommé im Geiste Voltaires, von der Bouillabaisse bis zur Tarte Tatin, von der Crème Brûlée zum Croque-en-bouche – Feinschmecker*innen, Gastrosoph*innen und Verliebte, verliert bitte nicht den Kopf!

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Nordische Küche entdecken bei HACO

Wo früher das Backboard war, ist ein neues Restaurant eingezogen: das HACO. Statt Holzvertäfelung finden sich hier nun eisgraue Wände, cleane Holztische und unverkleidete Glühbirnen. Die Einrichtung schreit ganz klar: Skandinavien! Und auch die Karte orientiert sich an nordischen Geschmackswelten. Denn auf die (natürlich auch sehr schönen) Teller des HACO kommt nichts, was südlicher als aus dem Alten Land kommt. Das heißt Fisch aus der nördlichen See, saisonale Gemüse- und Obstsorten und frische Kräuter. Der perfekte Laden für ein besonderes, stylishes Dinner mit ungewöhnlichen Geschmäckern.

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Eine kulinarische Reise im Kitchens Restaurant

Das Restaurant in der HafenCity hat ein ganz besonderes Konzept: Alle paar Monate wechselt die Menükarte im Kitchens und ist einem anderen Land gewidmet. Die Reise ging in der Vergangenheit schon in die unterschiedlichsten Ecken Asiens, Südtirol, Schweden oder Istrien. Küchendirektor Markus Van Doorn hat auf seinen Reisen traditionelle Rezepte mitgebracht und stellt sie mit seinem Team völlig auf den Kopf. Das Ziel: den ursprünglichen Geschmack neu zu interpretieren. Definitiv ein Restaurant für einen ganz besonderen Abend – auf einen Drink an der Bar kann man übrigens auch wunderbar nach einem Kinobesuch im Astor Kino nebenan vorbeikommen.

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Austern schlürfen oder Croques essen im Café Paris

Mit einem Besuch in diesem Restaurant begebt ihr euch auf eine kleine Reise nach Paris – mitten in der Hamburger Innenstadt und selbst wenn ihr hier English Breakfast bestellt. Der französische Lifestyle gehört zur Tagesordnung und daher sitzen einige hier den ganzen Tag im wunderschönen Café Paris, nippen an einem Gläschen Crémant und schlürfen zwischendurch eine Auster oder knuspern an einem buttrigen Croissant oder einem süßen Macaron. Klassische französische Gerichte wie Bouillabaisse (sauleckere Fischsuppe), Steak Frites, Croques Madame oder Monsieur und Poulet Citron werden von freundlichen Kellner*innen serviert – und während man die köstlichen Speisen vernascht, kann man den Blick durch das tolle Interieur schweifen lassen, das an die Art-déco-Zeit Frankreichs erinnert. Ein absoluter Favorit von uns! 

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Schnörkellos, weltoffen und nordisch: das Heemann

Ihr fragt euch, was man sich unter nordischen Tapas vorstellen soll? Das verraten wir euch: Hier werden qualitativ hochwertige Zutaten aus der Region in kleine Schätze verwandelt. Je nach Hunger könnt ihr entweder mehrere kleine Portionen bestellen, oder wenn es besonders gut schmeckt, auch die große Portion auswählen. Und so landet im Heemann Sauerkirsch-Gazpacho, Ackerbohnen mit Fenchelsalat und gebackenem Petersilienwurzel-Puffer oder Kartoffelbuchteln mit Champignonfüllung auf den Tellern. Viele der Gerichte sind vegan oder vegetarisch, es gibt aber auch Kabeljau oder Havelländer Apfelschwein zu probieren. Der Sonntag heißt hier übrigens „Social Sunday“ und kommt mit viel Alkohol daher, genauso mögen wir das!

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Menüs von groß bis klein im NIL verputzen

Mitten auf St. Pauli könnt ihr im NIL spitzenmäßige Menüs verputzen – je nachdem wie viel Hunger ihr mitbringt, zwei, drei oder vier Gänge. Natürlich könnt ihr auch Vorspeisen, Hauptspeisen und Desserts unabhängig von einander bestellen. Besonders cool: Das schicke Restaurant liegt im sonst so bodenständigen St. Pauli, direkt am Grünen Jäger. Neben dem Souterrain und Erdgeschoss in dem ihr Platz nehmen könnt, steht euch noch ein Sommergarten und eine Galerie zur Verfügung – da ist es ganz besonders romantisch.

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Schnitzel, Steak, Trüffelpommes & Drinks gibt es in der Speisewirtschaft von Metzgers

Metzgers – bei dem Namen klingelt es bestimmt bei einigen von euch. Denn das Hamburger Unternehmen hat sich in den letzten Jahren mit seinen Fleischwaren einen Namen gemacht. Jetzt gibt es von den Jungs auch ein Restaurant: die Speisewirtschaft im Poelchaukamp! Tür an Tür liegen Fleischerei und Gastraum, frischer bekommt ihr Schnitzel, Steak und Würstchen also nicht auf den Teller. Auch ohne Fleisch werdet ihr hier satt – es gibt vegetarische Gerichte und fantastische Beilagen wie Trüffelpommes und karamellisierte Karotten. Je nach Saison könnt ihr euch auch immer auf Specials wie Weißwürste zum Oktober, Grünkohl im Winter oder Spargel im Frühling freuen. Und ja, hier bekommt ihr auch richtig heftige Drinks und vor allem einen köstlichen Espresso Martini.

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Krug Hamburg

Bodenständiges im Krug

Die kleine und feine Weinstube hält sich hinter Efeuranken versteckt – nebenan wohnten in den 60ern die Beatles. Kein großes Schild weist darauf hin, dass sich hier das Krug befindet. Werbung hat das Lokal mit der offenen Küche auch überhaupt nicht nötig. Die Leute kommen von alleine – wegen des guten rustikalen Essens, das oft Schwäbisch angehaucht ist, aber auch, weil die Atmosphäre stimmt. Susi-und-Strolch-Romantik (ihr wisst schon, die Szene beim Italiener mit den Spaghetti) trifft hier auf urige Gemütlichkeit. Kerzen tauchen den Raum in ein heimeliges Licht und machen das Krug vor allem zur kalten Jahreszeit zu einer Adresse, die ihr euch merken solltet. Wer im Sommer kommt, der sollte versuchen, an der alten Ente vor der Tür einen Platz zu erwischen. Nirgendwo sitzt man wohl stilechter auf St. Pauli!

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Anspruchsvolle Fischgerichte bei Jellyfish essen

Nachhaltig gefangener, frischer Fisch und dazu erlesene Weine – das Jellyfish in der Weidenallee setzt ganz klar auf Qualität. Die Auswahl der Speisen ist klein, dafür umso besonderer. Wer möchte, bestellt ein Sieben-Gänge-Menü von der monatlich wechselnden Angebotskarte – oder wählt eines der tagesfrischen Gerichte. Das Interieur ist schlicht und maritim. Ein mit einem Michelin-Stern ausgezeichnetes Restaurant für anspruchsvolle Feinschmecker*innen, die guten Fisch und Seafood zu schätzen wissen. Das Vier-Gänge-Menü gibt es ab 109 Euro, mittags an den Wochenenden lässt man sich das Bistromenü schmecken.

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Steak, Wein und Alsterblick im Wallter’s

Das Wallter’s ist wunderschön im – logisch – Alten Wall gelegen. Auf der einen Seite schaut man auf die altehrwürdige Fassade des Hamburger Rathauses, auf der anderen Seite blickt man durch bodentiefe Fenster direkt auf den Alsterfleet. Hier trifft französisches Bistro auf kühlen Betonlook. Es sieht aber im Wallter’s nicht nur fantastisch aus, es schmeckt auch richtig fein. Als Wine & Beef Kontor gibt es hier herrliches Steak Frites, Beef Tatar und natürlich besten Vino. Richtig gut: Es gibt immer eine Veggie-Alternative, wie zum Beispiel das vegetarische Tatar aus Zucchini, getrockneten Tomaten und Avocado-Creme oder die gratinierte Aubergine mit Blumenkohl-Creme. Auch die Beilagen lassen sich von Fleischfans und Vegetarier*innen teilen: Kartoffel-Trüffel-Püree, Pommes oder confierte Kirschtomaten. Die Preise sind, wie man es aus der Ecke erwartet, ein wenig gehobener, für einen besonderen Anlass aber definitiv angemessen.

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Ein schönes Date in Winterhude
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Benimmregeln beim ersten Date
Klar, ihr sollt einfach so sein, wir ihr seid. Aber so ein paar Regeln kann man schon befolgen, damit es für alle angenehm wird. Schließlich seid ihr vermutlich beide aufgeregt!

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