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#Hunde, Schweine, Eidechsen: Diese Tiere haben schon im Weißen Haus gelebt

Hunde, Schweine, Eidechsen: Diese Tiere haben schon im Weißen Haus gelebt

Vier Jahre lang waren im Weißen Haus keine Tiergeräusche zu hören. Joe Biden wird das mit seinen beiden Schäferhunden nun ändern und eine langjährige Tradition wieder aufnehmen.

Als Donald Trump Anfang 2017 ins Weiße Haus einzog, machte er das ohne Haustiere. Laut des Presidential Pet Museums war er damit der erste US-Präsident seit mehr als einhundert Jahren, der keinen tierischen Zeitgenossen an seiner Seite hatte.

Der neu gewählte US-Präsident Joe Biden wird mit seinem Einzug ins Weiße Haus Ende Januar 2021 wieder zwei Hunde mitnehmen – Champ und Major, zwei Deutsche Schäferhunde. Er wird damit eine langjährige Tradition wieder aufnehmen.

Nicht nur klassische Haustiere fanden Platz im Weißen Haus

Es waren aber nicht immer nur Hunde, die sich präsidentielle Familien entweder mit ins Weiße Haus oder in separate Stallungen mitgenommen haben. Je weiter man in die Vergangenheit blickt, desto ausgefallener war die Auswahl der Tiere. Abraham Lincoln beispielsweise besaß in seiner Amtszeit (1861 bis 1865) neben seinen beiden Hunden auch Katzen, Ziegen, einen Truthahn, einen Hasen, ein Pferd und ein Hausschwein. Präsident Andrew Johnsonn (1865 bis 1869) hingegen hatte zwar keine Haustiere im engeren Sinn, soll aber in der Nacht Mehl verstreut haben, um eine Familie von Mäusen zu ernähren.

Die beiden Portugiesischen Wasserhunde der Obama-Familie. Bo und Sunny, waren dank des damaligen Cheffotografen Pete Souza des Weißen Hauses sogar recht bekannt. Souza selbst postete der öfteren Fotos der Hunde auf seinem Instagram-Account. Unter anderem zum elften Geburtstag von Bo. Ein anderes Hundeexemplar mit Promistatus war Millie, einer der beiden English Springer Spaniel von George H. W. Bush. Laut des Nachrichtenportal U.S. News habe sich die Biographie von Millie angeblich häufiger verkauft als die von Bush Senior selbst.

 

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Ein riesiger Tierfreund war der 30. US-Präsident Calvin Coolidge. In seiner Amtszeit von 1923 bis 1929 hielt er zwölf Hunde, zwei Katzen, einen Esel, drei Kanarienvögel, eine Gans, zwei Waschbären, einen Luchs, zwei Löwenbabys namens Tax Reduction und Budget Bureau, ein Wallaby, eine Antilope und einen Schwarzbären. Einer der Waschbären, der später den Namen Rebecca erhielt, wurde Präsident Coolidge ursprünglich zugesandt, um Hauptspeise bei seinem Thanks Giving Dinner zu sein. Coolridge begnadigte den Waschbären und adoptierte ihn.

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