#Ein „Tag der Schande“ für Myanmars Generäle

„Ein „Tag der Schande“ für Myanmars Generäle“ Mit aufgepflanzten Bajonetten sind am Samstag Soldaten durch Myanmars Hauptstadt marschiert. Der Anlass für die Militärparade war der „Tag der Streitkräfte“, der jedes Jahr am 27. März stattfindet. Die Machtdemonstration in Naypyidaw war von einem besonders brutalen Vorgehen der Soldaten gegen Demonstranten in verschiedenen Teilen des Landes begleitet….

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#Wieder zahlreiche Tote bei Protesten gegen Militärputsch

„Wieder zahlreiche Tote bei Protesten gegen Militärputsch“ Bei Protesten gegen die Militärjunta in Myanmar sind auch am Wochenende nach Berichten von örtlichen Medien und Augenzeugen zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Rund sieben Wochen nach dem Putsch sei die Zahl der Toten auf mindestens 247 gestiegen, teilte die Gefangenenhilfsorganisation AAPP auf Twitter mit. Die tatsächliche Zahl…

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#Auf Myanmars Straßen wird geschossen, um zu töten

„Auf Myanmars Straßen wird geschossen, um zu töten“ Die Art, mit der das Militär in Myanmar gegen Demonstranten vorgeht, Regimekritiker verfolgt und das Volk terrorisiert, geht schon lange über das hinaus, was der „Sicherung der Stabilität“ dient. Die Schüsse am Mittwoch, die zum Tod von mindestens 38 Menschen führten, waren zu einem großen Anteil gezielte…

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#UN-Sondergesandte fordert geschlossenes Vorgehen gegen Junta

„UN-Sondergesandte fordert geschlossenes Vorgehen gegen Junta“ Angesichts des gewaltsamen Vorgehens der Junta in Myanmar gegen die anhaltenden Demonstrationen nach dem Militärputsch vor einem Monat hat die UN-Sondergesandte für das südostasiatische Land den Sicherheitsrat der Vereinten Nationen zum Handeln aufgefordert. Es sei entscheidend, dass der Sicherheitsrat „entschlossen und geschlossen die Sicherheitskräfte in die Schranken weist und…

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#UN: Blutigster Tag in Myanmar seit Militärputsch

„UN: Blutigster Tag in Myanmar seit Militärputsch“ Der Blutzoll, den die Myanmaren für die Machtergreifung des Militärs vor mehr als einem Monat bezahlen, wird immer größer. Nach Angaben der UN wurden am Mittwoch 38 Menschen getötet. Das Land habe somit den „blutigsten“ Tag seit dem Militärputsch am 1. Februar erlebt, sagte die UN-Gesandte Christine Schraner…

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#Wie reagiert Südostasien auf die Gewalt in Myanmar?

„Wie reagiert Südostasien auf die Gewalt in Myanmar?“ Während sich die Nachbarländer um eine Lösung der angespannten Situation in Myanmar bemühen, sind die Sicherheitskräfte in dem Land am Dienstag wieder mit großer Härte gegen Demonstranten vorgegangen. In dem Ort Kalay wurden nach Berichten der lokalen Presse mehrere Personen durch Schüsse mit scharfer Munition verletzt, einige…

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#Aung San Suu Kyi wird der „Aufwiegelung“ angeklagt

„Aung San Suu Kyi wird der „Aufwiegelung“ angeklagt“ Einen Monat nach der Entmachtung Aung San Suu Kyis treibt das Militärregime in Myanmar den Prozess gegen die Staatsrätin und Friedensnobelpreisträgerin voran. Zum zweiten Mal seit ihrer Festnahme am 1. Februar erschien Aung San Suu Kyi per Videolink vor Gericht. Erstmals konnte auch einer ihrer Anwälte die…

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#Aung San Suu Kyis muss in Haft bleiben

„Aung San Suu Kyis muss in Haft bleiben“ Zwei Wochen nach dem Sturz der Zivilregierung in Myanmar und vor dem Hintergrund anhaltender Bürgerprotesten hat das Militär die Haft für die Staatsrätin Aung San Suu Kyi verlängert. Der Nachrichtenagentur Reuters zufolge wird sie anstatt bis Montag nun mindestens bis Mittwoch in Haft bleiben. Ihr Anwalt Khin…

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#Entlässt Myanmar auch Radikale aus der Haft?

„Entlässt Myanmar auch Radikale aus der Haft?“ Die neue Militärregierung in Myanmar (Burma) hat am Freitag bei mehr als 23.000 Gefangenen die Strafen verkürzt und etliche davon vorzeitig aus der Haft entlassen. Es wird befürchtet, dass die Entlassungen zu einer ohnehin volatilen Situation beitragen. Denn auch am Freitag haben wieder Tausende Menschen gegen den Sturz…

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#Militärjunta entlässt radikalen Mönch aus dem Gefängnis

„Militärjunta entlässt radikalen Mönch aus dem Gefängnis“ Er ist das „Gesicht des buddhistischen Terrors“, titelte die „Time“ auf ihrem Titelbild im Jahr 2013. Der buddhistische Mönch Ashin Wirathu, der in Myanmar die ultranationalistische Bewegung „969“ anführt und wegen aufrührerischer Reden verurteilt wurde, ist wieder auf freiem Fuß. Nach nur wenigen Monaten in Haft hat die…

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