#Stefan Jerzy Zweig mit 83 Jahren gestorben

Seine Überlebensgeschichte diente als Vorlage für Bücher und Filme. Nicht alle waren historisch korrekt. Stefan Jerzy Zweig kämpfte darum, Herr seiner Biografie zu werden. Der durch den Erfolgsroman „Nackt unter Wölfen“ bekannte Holocaust-Überlebende Stefan Jerzy Zweig ist tot. Der Mann, der als Kleinkind im Konzentrationslager Buchenwald von anderen Mithäftlingen vor der Ermordung bewahrt wurde, starb…

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#Holocaust-Überlebende: Es begann mit Schweigen und Wegschauen

Eva Szepesi überlebte Auschwitz. Im Bundestag erinnerte sie daran, wie der Nationalsozialismus begann. Die Holocaust-Überlebende Eva Szepesi hat die deutsche Gesellschaft eindringlich dazu aufgefordert, Hass und Vorurteile gegenüber Gruppen von Menschen nicht gleichgültig hinzunehmen. „Die Schoah begann nicht mit Auschwitz. Sie begann mit Worten und sie begann mit dem Schweigen und dem Wegschauen der Gesellschaft“,…

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#Michel Friedman: „Schindler hat etwas getan, und dadurch lebe auch ich“

Michel Friedman ist Jurist, Publizist und Autor. Im Interview spricht er über die Ambivalenz von Oskar Schindler, über Judenhass in Deutschland – und darüber, was er tun würde, wenn die AfD in der Bundesregierung wäre. Herr Friedman, in Ihrem jüngsten Buch beklagen Sie bitterlich die mangelhafte Reaktion der deutschen Mehrheitsgesellschaft auf die Angriffe der Hamas…

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#„Ich bin! Margot Friedländer“: ich will für alle sprechen, die ermordet wurden

Der Film „Ich bin! Margot Friedländer“ schildert das Schicksal der Holocaustüberlebenden, die am Dienstag 102 Jahre alt geworden ist. Sie wohnt in Berlin, wo Islamisten heute das Massaker an Israelis feiern. „Man hätte sich das nie, nie, nie vorstellen können“, sagt Margot Friedländer. Nie hätte man sich vorstellen können, was in Auschwitz geschah. Doch als…

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#George Tabori erzählt aus seinem Leben

Ich bin ein Jude“, gesteht am Ende von Lessings frühem Lustspiel „Die Juden“ ein edler Reisender. Zuvor hatte er einen adligen Gutsherrn aus der Hand seines betrügerischen Verwalters gerettet und soll nun zum Dank die Tochter des Barons bekommen. Doch das geht nicht, deshalb muss er sich outen. In seiner Inszenierung am Berliner Ensemble von…

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#Alexander Paz-Goldman und die Holocaust-Überlebenden

„Alexander Paz-Goldman und die Holocaust-Überlebenden“ Er saß an der Quelle, aber er zapfte sie niemals an. Kein einziges Mal sprach Alexander Paz-Goldman mit seiner ­Mutter über Auschwitz. Sie war dort gewesen. Die Nummer an ihrem Unterarm bezeugte es. Aber ihr Sohn wollte nichts davon wissen. „Ich habe sie gehasst, weil sie nicht gekämpft hat“, sagt…

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#Ruangrupa nennt Auschwitz-Komitee und Roth rassistisch

„Ruangrupa nennt Auschwitz-Komitee und Roth rassistisch“ Nach den Diskussionen auf der Documenta in Kassel um die von Experten als antisemitisch eingeschätzte Filmreihe „Tokyo Reels“ hat der Exekutiv-Vizepräsident des Internationalen Auschwitz-Komitees Christoph Heubner die Schau als „Documenta des Zynismus“ scharf kritisiert. Über Wochen hinweg habe Ruangrupa allen antisemitischen Entgleisungen zum Trotz die Kassen klingeln lassen. Heubner…

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#Christus von Auschwitz

„Christus von Auschwitz“ Ihr schmales, strenges Gesicht, das so gar nicht zu ihrer freundlichen Art zu passen schien, war zuletzt eines der bekanntesten aus Auschwitz. Zofia Posmysz, 1923 im nahe gelegenen Krakau geboren, war als „Nummer 7566“ eine Insassin des Vernichtungslagers gewesen und hat das Lager um 77 Jahre überlebt. Gerhard Gnauck Politischer Korrespondent für…

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#Wie sich der Einzelne gegen das Grauen behauptet

„Wie sich der Einzelne gegen das Grauen behauptet“ Diese frühen Aufzeichnungen aus dem Nachlass des ungarischen Schrift­stellers Imre Kertész, geschrieben zwischen 1958 und 1962, handeln von der Entstehung seines Meisterwerks „Roman eines Schicksallosen“ (1975). Damit wird das Buch, für das der Autor den Nobelpreis erhielt – die Schilderung nationalsozialistischer Lager aus der Sicht eines vierzehnjährigen…

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#Auf dem Flachwagen eines Güterzugs

„Auf dem Flachwagen eines Güterzugs“ Eine Besucherschlange hat sich am Eingang des Kunstmuseums Den Haag gebildet, wie sich das traditionsreiche Ge­meentemuseum seit einiger Zeit nennt, Zugnummer sind die Plakate und Illustrationen des Jugendstilkünstlers Alfons Mucha aus der Zeit des Fin de Siècle. Dessen Werkschau ist denn auch überlaufen. Gut besucht ist aber auch eine andere…

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