#Frühere Premierministerin: Theresa May tritt nicht mehr zur Wahl an

Theresa May wurde als „Maybot“ verspottet und scheiterte am britischen Unterhaus. Nun möchte sie aus dem Parlament ausscheiden. Doch für ihre Partei hat sie noch Hoffnung. Die frühere britische Premierministerin Theresa May will sich bei der spätestens im Januar 2025 anstehenden Parlamentswahl nicht mehr für ein Abgeordnetenmandat bewerben. Das teilte die konservative Politikerin am Freitag…

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#Die UN und der Ukraine-Krieg: Erschöpft am East River

Zwei Jahre nach Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine herrscht in New York Erschöpfung. Europa muss nicht nur den Globalen Süden umwerben, sondern auch Amerika. Kurz vor Beginn der UN-Sicherheitsratssitzung am Freitagnachmittag versammeln sich ein paar Dutzend Außenminister und Diplomaten vor dem Saal im Hauptquartier in New York. Am Podium steht Dmytro Kuleba, der…

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#Krieg in Nahost: Israel im Krieg „entschlossener denn je“

Im Gaza-Krieg zeichnet sich auch nach der versehentlichen Tötung von drei Geiseln durch israelische Soldaten kein Ende der Kämpfe ab. Israels Kriegskabinett steht zunehmend unter Druck. Der Überblick. Während die versehentliche Tötung von drei israelischen Geiseln im Gazastreifen durch eigene Soldaten die Menschen weiter aufwühlt, setzt die Regierung den Krieg gegen die islamistische Hamas unbeirrt…

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#Truss tritt nach

„Truss tritt nach“ Die Reaktionen auf Liz Truss’ erste öffentliche Intervention seit ihrem Rücktritt haben offengelegt, wie brüchig die neue Einigkeit in der Regierungspartei ist und wie sehr die Tories noch immer inhaltlich auseinanderstreben. In einem Lager der Partei rief Truss’ Zeitungsessay Kopfschütteln hervor, im anderen Beifall. Im konservativ ausgerichteten „Telegraph“ hatte die ehemalige Premierministerin…

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#Zurück zu Thatcher

„Zurück zu Thatcher“ Um den Mund der neuen Premierministerin Liz Truss spielte ein triumphierendes Lächeln, als sie am Freitag ihrem Schatzkanzler dabei zuhörte, wie er im Unterhaus die neue Wirtschafts- und Finanzpolitik durchbuchstabierte. Kwasi Kwarteng kündigte nicht nur die höchsten Steuersenkungen seit den frühen 70er-Jahren an (geschätzte 60 Milliarden Euro), er tat es geradezu mit…

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#Charles ist anders – und das zeigt er

„Charles ist anders – und das zeigt er“ Als Charles im Mai erstmals allein als Repräsentant der Monarchie im Westminster Palace auftrat und die Parlamentssaison im Oberhaus eröffnete, stand noch ein leerer Thron neben ihm. Alle sollten sehen, dass die Inhaberin der Krone lebte und er ihren Verfassungspflichten nur in Vertretung nachkam. Am Montag stand…

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#Haben Sie die Folgen des Brexit unterschätzt, Baroness Stuart?

„Haben Sie die Folgen des Brexit unterschätzt, Baroness Stuart?“ Zum Jahrestag der Abstimmung über den Brexit zeichnete Boris Johnson neulich, wie so oft, ein rosarotes Bild von der Zukunft: „Wir werden das wahre Potential unserer wiedergewonnenen Souveränität ausschöpfen, das gesamte Königreich zusammenbringen und auf ein höheres Niveau heben“, sagte der Premierminister optimistisch voraus. Man werde…

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#Britische Ermittler nehmen Greensill-Kunden GFG ins Visier

„Britische Ermittler nehmen Greensill-Kunden GFG ins Visier“ In Großbritannien ermittelt die Anti-Korruptions-Behörde (SFO) wegen Betrugsverdachts gegen den Konzern von Milliardär Sanjeev Gupta, der einer der größten Kunden der insolventen Greensill-Bank war. Die SFO teilte am Freitag mit, sie ermittele wegen Verdachts auf Betrug, betrügerischen Handel und Geldwäsche mit Blick auf die Finanzierung und das Verhalten…

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#Wer hat Johnsons Nachrichten verbreitet?

„Wer hat Johnsons Nachrichten verbreitet?“ Seit Monaten schon finden persönliche Textnachrichten Boris Johnsons den Weg in die Öffentlichkeit, was die Opposition freut und den Bürgern zuweilen unterhaltsame Einblicke in den Kommunikationsstil ihres Premierministers gewährt. Johnson selbst ist offenbar weniger amüsiert und leitete nun eine interne Untersuchung ein. Laut mehrerer Zeitungsberichte hat sich die Suche nach der…

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#Nur wer sich selbst verleugnet, macht Karriere

„Nur wer sich selbst verleugnet, macht Karriere“ London, kurz vor dem Brexit. Sie bezeichnen sich als „All-Nighter“ – die internationalen Praktikanten und Trainees bei großen Banken und Finanzdienstleistern, denen der übliche Fünfzehn-Stunden-Arbeitstag wie Erholung vorkommt. Es gilt: Unterhalb der Hundert-Stunden-Woche und ohne durchgearbeitete Nächte ist man ein Weichei ohne Biss. Am Gehalt kann es kaum…

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