#Wer bar zahlt, wird teils schräg angeschaut

„Wer bar zahlt, wird teils schräg angeschaut“ Was ihn überrascht habe, sei der starke Widerstand gegen das Bezahlen mit dem Smartphone gewesen, sagt Bundesbankvorstand Burkhard Balz: „Das hätte ich so nicht vermutet.“ Eine Erkenntnis von vielen: Die Bundesbank hat jetzt in einem aufwendigen Verfahren mehr als 5000 Menschen in Deutschland für ein bis drei Tage…

Weiterlesen

#Noch immer Milliarden D-Mark im Umlauf

„Noch immer Milliarden D-Mark im Umlauf“ Über Nacht zum Millionär: Fast 3,5 Millionen D-Mark (1,79 Mio. Euro) entdeckte ein junger Mann im Haus seines kranken Onkels Anfang des Jahres beim Aufräumen. Der Mann hatte das Geld in Säcken, Einkaufstüten und Zigarrenkisten in seinem Haus in Süddeutschland gebunkert und anschließend offenbar vergessen. Eigentlich wollte der Mann…

Weiterlesen

#Bundesbank stellt sich im Fall Wirecard gegen Bafin

„Bundesbank stellt sich im Fall Wirecard gegen Bafin“ Im Skandal um den insolventen Zahlungsdienstleister Wirecard wächst der Druck auf die oberste deutsche Finanzaufsichtsbehörde Bafin. Es geht dabei um das bis heute umstrittene und sehr ungewöhnliche Leerverkaufsverbot vom Februar 2019, mit dem die Bafin Wetten von Anlegern auf einen fallenden Kurs der Wirecard-Aktie unterbinden wollte. Ein…

Weiterlesen

#Geschlossene Betriebe verdienen laut Ökonomen gut an Corona-Hilfen

„Geschlossene Betriebe verdienen laut Ökonomen gut an Corona-Hilfen“ Der Bund zahlt für die November- und Dezemberhilfen laut einer Berechnung des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) zehn Milliarden Euro mehr als eigentlich notwendig. Der Berechnung zufolge verdienten die betroffenen Betriebe – vor allem aus der Gastronomie und dem Veranstaltungsgewerbe – dank der Entschädigung des Staates in…

Weiterlesen

#Frankfurt bekommt 675 Milliarden Euro

„Frankfurt bekommt 675 Milliarden Euro“ Die Übergangsfrist für den EU-Austritt Großbritanniens rückt näher: Bis zum Jahresende müssen die letzten Regelungen getroffen sein, um das Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus dem EU-Binnenmarkt möglichst wenig holprig zu gestalten. Das Ringen um den Handelspakt für die Zeit nach der Übergangsfrist, in der weitestgehend die gleichen Regeln und Standards…

Weiterlesen

#Das Schlimmste erwarten und auf das Beste hoffen

„Das Schlimmste erwarten und auf das Beste hoffen“ Seit Beginn der Pandemie gab es in Deutschland bislang kaum mehr Kreditausfälle als üblich. Dennoch werden Politik, Aufseher und Forscher nicht müde, vor hohen Verlusten in der Zukunft zu warnen. Wie passt das zusammen? Warum sind die Ausfälle so schwer vorherzusagen? Und was müssen Banken jetzt tun?…

Weiterlesen

#Warum Schnäppchenjäger das Nachsehen haben

„Warum Schnäppchenjäger das Nachsehen haben“ An den Aktienmärkten führt die Corona-Krise bisweilen zu kräftigem Auf und Ab der Kurse. Denn allein der Einfluss der Pandemie auf Unternehmen und die Weltwirtschaft insgesamt ist immens. Am Immobilienmarkt hingegen haben sich zumindest die Preise für Wohnimmobilien bisher nicht deutlich bewegt. Kräftige Preisrückgänge, wie von manchem zunächst befürchtet, sind…

Weiterlesen

#„Das Bargeld wird nicht abgeschafft“

„„Das Bargeld wird nicht abgeschafft““ Herr Balz, macht die EZB jetzt Ernst mit dem digitalen Euro? Wir befinden uns im Eurosystem in einer Analysephase. Eine Entscheidung, ob wir einen digitalen Euro einführen, ist nicht getroffen. Aber wir tun alles dafür, um alle potentiellen Auswirkungen zu verstehen und gut vorbereitet zu sein. Was ist das denn…

Weiterlesen

# Deutsche Bundesbank: CBDC soll nicht als Wertespeicher dienen

„ Deutsche Bundesbank: CBDC soll nicht als Wertespeicher dienen “ Der deutsche Politiker und Vorstandsmitglied der deutschen Zentralbank Burkhard Balz sagte in einer Rede am 20. Oktober, es sei entscheidend, Werkzeuge zu entwickeln, um die Verwendung des digitalen Euro bei seiner Einführung einzuschränken. Balz betonte, dass die Leute den von der Zentralbank ausgegebenen digitalen Euro…

Weiterlesen

#Anstieg der Zahl der Pleiten wird Banken treffen

„Anstieg der Zahl der Pleiten wird Banken treffen“ Die Banken müssen sich nach Einschätzung der Deutschen Bundesbank in den kommenden Monaten auf einen Anstieg der Insolvenzen und Kreditausfälle einstellen. Bis zum ersten Quartal nächsten Jahres könnte die Zahl der Insolvenzen auf mehr als 6000 im Quartal ansteigen, warnte Bundesbank-Vizepräsidentin Claudia Buch am Dienstag bei der…

Weiterlesen