#Die Insel der Fledermäuse

mehrfach-belichtung-1 Bild 1 von 5 Die Multiflash-Aufnahme zeigt, wie eine Große Rauhautfledermaus nah über der Wasseroberfläche fliegt. Solche Aufnahmen helfen Wissenschaftlern zu verstehen, wie die Fledermäuse ihre großen Füße und ihr Echolot einsetzen, um kleinere Fische zu fangen. ©Christian Ziegler Einzigartige Aufnahmen von tropischen Fledermäusen auf der Barro Colorado Island zeigt der Bildband „Bat Island“….

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#Einstige „Seitensprünge“ bei Luchsen aufgedeckt

Wie könnte man die durch Inzucht geschwächten Iberischen Luchse bei ihrer Bestandserholung unterstützen? Die Einkreuzung des Eurasischen Luchses könnte ihnen vielleicht guttun, legt eine Studie nahe. Denn wie sich zeigte, bereicherte dies schon vor Jahrtausenden natürlicherweise die genetische Vielfalt der Iberischen Luchse. Auch bei anderen bedrohten und genetisch verarmten Tierarten könnte etwas „frisches Blut“ von…

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#Was die Abfallmenge in Städten beeinflusst

Tag für Tag produziert jeder einzelne von uns Abfälle. Die globale Abfallmenge nimmt rapide zu und stellt Gesellschaften und Ökosysteme vor Herausforderungen. Eine Studie zeigt nun, wie die Größe von Städten die Menge der anfallenden Abfälle, Abwässer und Treibhausgase beeinflusst. Analysen von mehr als tausend Städten weltweit deuten darauf hin, dass die Menge fester Abfälle…

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#Was können CO₂-Einfangstrategien leisten?

Ein aktives Minus soll das problematische Plus ausgleichen: Im Fokus der Februar-Ausgabe von bild der wissenschaft stehen die Möglichkeiten zum gezielten Beseitigen des Treibhausgases Kohlendioxid aus Abgasen sowie der Atmosphäre. Dafür könnten verschiedene natürliche und technologische Strategien zum Einsatz kommen. Sie werfen allerdings teils knifflige Fragen auf und sind mit speziellen Herausforderungen verbunden, geht aus…

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#Wie es 2023 zu den Erdbeben in der Türkei kam

Am 6. Februar 2023 kam es im Bereich der türkisch-syrischen Grenze zu verheerenden Erdbeben. Forschende haben nun analysiert, welche tektonischen Prozesse für die Katastrophe verantwortlich waren. Bereits einen Tag nach den Beben waren sie vor Ort und nahmen die Oberflächenverwerfungen auf. In Kombination mit seismischen Daten konnten sie rekonstruieren, wie sich das Beben ausgebreitet hat…

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#Dem Schicksal eines Mammuts auf der Spur

Die Beziehung von Mensch und Mammut im Visier: Anhand von Isotopenmustern in einem Stoßzahn haben Forscher den Lebensweg einer nordamerikanischen Mammutkuh rekonstruiert und ihn mit den Spuren menschlichen Präsenz in der Region verknüpft. „Elma“ wanderte demnach vor rund 14.000 Jahren in einen Bereich ein, wo die meisten Spuren früher menschlicher Besiedelung gefunden wurden. Bei einem…

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#Ägäis: Unterseeischer Vulkanausbruch vor 520.000 Jahren

Unter der Ägäis liegt ein aktives Vulkangebiet, das unter anderem für den bronzezeitlichen Ausbruch des Santorini-Vulkans verantwortlich war. Doch nun haben Geologen in dieser Gegend Spuren einer noch größeren Vulkan-Eruption entdeckt. In Bohrkernen aus dem Meeresgrund rund um Santorini stießen sie auf eine dicke Bimssteinschicht, die vor 520.000 Jahren abgelagert worden war. Sie deutet auf…

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#Seetang-Wälder sind älter als gedacht

Seit wann wiegen sich die berühmten Seetang-Wälder im Wasser der Nodrrdpazifikküsten? Sie sind offenbar nicht erst vor 14 Millionen Jahren gemeinsam mit ihren heute typischen Bewohnern entstanden, wie bisher vermutet. Neue Fossilienfunde zeigen stattdessen, dass es die großen Braunalgen schon vor über 32 Millionen Jahren gab. Von den frühen Kelp-Wäldern ernährten sich damals wahrscheinlich zunächst…

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#Ältestes Hautfossil ähnelt heutiger Krokodilhaut

Ein außergewöhnlicher Fund versteinerter Haut liefert neue Informationen über das Aussehen der frühen Landwirbeltiere vor rund 289 Millionen Jahren. Das in einer Höhle im US-Bundesstaat Oklahoma entdeckte Fossil ist das älteste bekannte Zeugnis tierischer Epidermis. Den Analysen zufolge weist das winzige, dreidimensional konservierte Stück Haut erstaunliche Ähnlichkeit zu der Haut heutiger Krokodile auf. Obwohl das…

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#Gigantopithecus: Warum der Riesen-Affe ausstarb

Geheimnisvolle Riesen waren einst in den Wäldern Südostasiens unterwegs: Mit geschätzten 250 Kilogramm Körpergewicht gilt Gigantopithecus als der größte Primat aller Zeiten. Eine Studie wirft nun Licht auf die Frage, wann und warum diese Menschenaffen ausgestorben sind. Den neuen Datierungen von Zähnen zufolge kam das Ende vor 295.000 bis 215.000 Jahren. Weitere Untersuchungsergebnisse deuten darauf…

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