#Lichtabhängige Farbveränderung

Die Kleine Moosjungfer (Leucorrhinia dubia) ist eine dunkel gefärbte Art, die im Frühjahr und Frühsommer fliegt. ©Christian Hof, Uni Würzburg Libellen kommen in vielfältigen Farben, Größen und Formen fast überall auf der Welt vor. Je nach Region unterscheiden sich die räuberischen Insekten dabei auf charakteristische Weise in ihrem Aussehen: Während Libellenarten in nördlichen Regionen generell…

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#Kriechende Hänge im Visier

Langsam bewegen sich die Massen in Richtung Tal: Ein Geotechniker-Team der Universität Innsbruck berichtet über die Erforschung der potenziell gefährlichen Kriechhänge im Gebirge. Quelle: Universität Innsbruck © wissenschaft.de – Redaktion wissenschaft.de Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie…

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#Was die Färbung bei Fröschen und Kröten verrät

Ob grasgrün, unauffällig braun oder leuchtend orange: Frösche und Kröten kommen in vielen unterschiedlichen Farben vor. Eine Studie an über 3000 Arten zeigt nun, dass das Äußere dieser Amphibien nicht nur bestimmt, wie auffällig oder getarnt sie in ihrem jeweiligen Lebensraum sind, sondern dass sie auch darüber hinaus weitreichenden Einfluss auf die Überlebensfähigkeit hat. Demnach…

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#Warum Hunde dunklere Augen haben als Wölfe

Im Vergleich zu seinem Vorfahren, dem Wolf, haben seine domestizierten Abkömmlinge, die Hunde, deutlich dunklere Augenfarben, wie eine Studie bestätigt. Ob dieses Merkmal nur zufällig im Rahmen der Zucht der Haushunde entstanden ist oder ob möglicherweise menschliche Präferenzen dahintersteckten, haben Forschende nun näher untersucht. Wie sie feststellten, bevorzugen die meisten Menschen tatsächlich instinktiv dunklere Augenfarben…

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#Tierisch tiefes Erinnerungsvermögen an Freunde

Über Jahrzehnte hinweg unvergessen: Schimpansen und Bonobos können auf Fotos einstige Gruppenmitglieder wiedererkennen, die sie seit mehr als 25 Jahren nicht gesehen haben, geht aus einer experimentellen Studie hervor. Besonders intensiv reagieren sie dabei auf Individuen, mit denen sie speziell freundschaftlich verbunden waren. Die Ergebnisse lassen vermuten, dass das ähnlich stark ausgeprägte soziale Langzeitgedächtnis bei…

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#Historischer Klimawandel verursachte Artensterben in Europa

Vor rund 34 Millionen Jahren fand in Europa ein biologischer Umbruch statt. Gut die Hälfte der heimischen Säugetiere verschwand und wurde durch Neuankömmlinge aus Asien ersetzt, darunter auch die Vorläufer der heutigen Schweine und Wiederkäuer-Arten. Maßgeblich dafür verantwortlich war jedoch nicht die Konkurrenz mit den neu eingewanderten Arten, sondern klimatische Faktoren, wie Forschende anhand von…

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#Mehr Wildnis wagen

Die Natur ist aus dem Gleichgewicht geraten – es wird höchste Zeit, daran etwas zu ändern. Das Buch „Rewilding“ will Hoffnung machen und zeigt Lösungswege auf. Es ist schon ein ziemlich arroganter Anspruch, den unsere „kultivierte“ westliche Welt hat: Der Mensch muss sich die wilde Natur untertan machen und sie nach seinen Vorstellungen prägen. Zudem…

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#Wie Bakterien Plastik verstoffwechseln

Plastikmüll belastet weltweit die Umwelt. Eine Hoffnung bei der Bekämpfung des Müllproblems könnten sogenannte plastikfressende Bakterien sein. Diese sind in der Lage, sich von den Kohlenstoffverbindungen aus den Kunststoffen zu ernähren und das Plastik dadurch biologisch abzubauen. Zwei Studien haben nun den Stoffwechsel solcher Bakterien genauer untersucht und Möglichkeiten zur Kultivierung der Plastikfresser erforscht. Die…

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#Eine jungsteinzeitliche Frauenfigur im Visier

 Ein Fund, der das Leben und Denken der Menschen der Linienbandkeramischen Kultur in Deutschland beleuchtet: Der Direktor des Landesmuseums für Vorgeschichte Halle präsentiert das Frauenfigürchen von Eilsleben. Quelle: Landesmuseum für Vorgeschichte Halle Der Beitrag Eine jungsteinzeitliche Frauenfigur im Visier erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren…

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#Wie Hauskatzen die Artenvielfalt bedrohen

Hauskatzen sind weltweit verbreitet und bedrohen oft die einheimische Tierwelt. Eine Studie zeigt nun, dass die Samtpfoten keineswegs wählerisch bei der Auswahl ihrer Beute sind. Mehr als 2000 Arten stehen auf ihrem Speiseplan, darunter viele vom Aussterben bedrohte Tierarten. Dem Forschungsteam zufolge kann ein besseres Verständnis der Ernährungsgewohnheiten von Hauskatzen dazu beitragen, zukünftig gezieltere Maßnahmen…

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