#Schau mich an, stell dich mir!

„Schau mich an, stell dich mir!“ Der Wiedererkennungswert von Frida Kahlos Gemälden ist in der Kunstgeschichte unerreicht. Ihre Selbstbildnisse haben auf der ganzen Welt Verbreitung gefunden, in unzähligen Reproduktionen; in allen denkbaren Formen sind sie in die kommerzielle Verwertung eingegangen. Das hat sie zur vermutlich bekanntesten Künstlerin überhaupt gemacht. Diese Kahlo-Überdosis hat ihre Schattenseite dort,…

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#Unorthodoxer geht es hier gar nicht

„Unorthodoxer geht es hier gar nicht“ Leichtgeschürzte Revuetänzerin und Adoptivmutter zahlreicher Kinder diverser Farben, bisexuell und buntgemischter Herkunft – Joséphine Baker (1906 bis 1975) weist auch auf den zweiten Blick nicht das Profil auf, um in den Panthéon aufgenommen zu werden, die letzte Ruhestätte der Französischen Republik für ihre „grands hommes“ („homme“ hier im Sinne…

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#Wie wird es schmecken, dich zu vergessen?

„Wie wird es schmecken, dich zu vergessen?“ Als Chavela Vargas im Jahr 1995, damals war sie Mitte siebzig, das Olympia in Paris betrat – es war ein Traum der lateinamerikanischen Volkssängerin, einmal in diesem europäischen Liedertempel aufzutreten – war sie sehr ängstlich. Es war nicht die Angst, die sie vor allen ihren Auftritten, ob in Bars…

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#Selbstbildnis als Frida

„Selbstbildnis als Frida“ Elf Worte zwischen zwei Liedzeilen zu pressen ist allein schon eine Kunst: „Una nación bajo Dios, indivisible, con libertad y justicia para todos!“ rief Jennifer Lopez in den Text von „America the Beautiful“ hinein, also der sehnliche Wunsch nach einer geeinten Nation mit Freiheit und Gerechtigkeit für alle. Was die amerikanische Sängerin…

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