#RBB-Skandal um Schlesinger zeigt Schwächen der Öffentlich-Rechtlichen

„RBB-Skandal um Schlesinger zeigt Schwächen der Öffentlich-Rechtlichen“ Die Entscheidung war fast einstimmig: Mit den Stimmen von 22 der 23 Mitglieder hat der Rundfunkrat des Rundfunks Berlin Brandenburg Patricia Schlesinger fristlos abberufen. Die bereits zurückgetretene Intendantin hat das Vertrauen im Sender restlos verspielt, und sie hat das Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk erschüttert. Ein System, in…

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#Wieso Gendern in öffentlich-rechtlichen Medien undemokratisch ist

„Wieso Gendern in öffentlich-rechtlichen Medien undemokratisch ist“ Ganz gleich welchen öffentlich-rechtlichen Radio- oder Fernsehsender man einschaltet: Sprecher, Moderatoren, Gäste oder Redakteure gendern. Im Hörfunk und Fernsehen am häufigsten mit einer Kunstpause vor dem -innen. Manchmal auch mit einem deutlich betonten I bei -innen. Der Kritik von Sprachforschern an dieser Selbstherrlichkeit haben sich inzwischen mehr als…

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#Deutsche Welle stellt Ausstrahlung über deutsche TV-Plattformen ein

„Deutsche Welle stellt Ausstrahlung über deutsche TV-Plattformen ein“ Die Deutsche Welle wird ihr Programm künftig nicht mehr über innerdeutsche TV-Plattformen verbreiten. Das teilten Medienregulierer am Freitag auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur mit. Zu solchen TV-Plattformen zählen demnach etwa Magenta TV, Joyn, Sky Q, Zuhause Kabel und Zattoo. Das bedeutet aber nicht, dass hierzulande das Programm…

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#Weniger Tendenz wagen

„Weniger Tendenz wagen“ Der „Beutelsbacher Konsens“, das „Grundgesetz“ der politischen Bildung in der Bundesrepublik von 1976, ruht auf zwei Grundpfeilern: dem „Überwältigungsverbot“ (es ist nicht erlaubt, Rezipienten die eigene Meinung aufzudrängen und sie zu indoktrinieren) und dem „Kontroversitätsgebot“ (was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch in der politischen Bildung kontrovers erscheinen). Dieser Grundsatz…

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#Rundfunk für alle

„Rundfunk für alle“ Eine Passage im aktuellen Entwurf zur Auftragsdefinition des öffentlich-rechtlichen Rundfunks lautet so: „Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben die Aufgabe, ein Gesamtangebot für alle zu unterbreiten. Bei der Gestaltung dieses Angebots sollen sie dabei die Möglichkeiten nutzen, die ihnen aus der Beitragsfinanzierung erwachsen, und tragen dabei durch eigene Impulse und Perspektiven zur medialen Angebotsvielfalt…

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#Weniger Rundfunkbeitrag wird wohl nicht fällig

„Weniger Rundfunkbeitrag wird wohl nicht fällig“ Einen Ruck gab sich am Mittwoch die Rundfunkkommission der Länder bei ihrer Sitzung in Bonn und verständigte sich einmütig auf einen Entwurf über eine Novellierung des Auftrages für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Zu groß war im Kreis der für Medienpolitik Verantwortlichen anscheinend die Sorge, durch Abwarten und Nichtstun weiter an…

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#Haseloff sieht ein „Demokratieproblem“

„Haseloff sieht ein „Demokratieproblem““ Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Rundfunkbeitrag mit Wirkung zum 20. Juli dieses Jahres „vorläufig“ von zurzeit 17,50 Euro auf 18,36 Euro zu erhöhen, findet viel Zustimmung – bei den Sendern und den Bundesländern. In Sachsen-Anhalt ist das allerdings erwartungsgemäß anders. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), der den Medienstaatsvertrag zur Erhöhung des Beitrags…

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#Haseloff sieht ein „Demokratieproblem“

„Haseloff sieht ein „Demokratieproblem““ Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts, den Rundfunkbeitrag mit Wirkung zum 20. Juli dieses Jahres „vorläufig“ von zurzeit 17,50 Euro auf 18,36 Euro zu erhöhen, findet viel Zustimmung – bei den Sendern und den Bundesländern. In Sachsen-Anhalt ist das allerdings erwartungsgemäß anders. Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU), der den Medienstaatsvertrag zur Erhöhung des Beitrags…

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#Maaßen rudert zurück

„Maaßen rudert zurück“ Der CDU-Bundestagskandidat und frühere Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen ist in der Diskussion über seine Äußerungen zum öffentlich-rechtlichen Rundfunk zurückgerudert. „Presse- und Rundfunkfreiheit haben in Deutschland Verfassungsrang“, schrieb Maaßen am Sonntagabend auf Twitter. Unabhängiger Journalismus und ein politisch unabhängiger öffentlich-rechtlicher Rundfunk seien für die Demokratie unverzichtbar. Er kritisiere tendenziöse Berichterstattung des öffentlichen-rechtlichen Rundfunks, was…

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#Journalisten-Verband fordert Entschuldigung von Maaßen

„Journalisten-Verband fordert Entschuldigung von Maaßen“ Der Thüringer CDU-Bundestagskandidat und frühere Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen hat mit Vorwürfen gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk heftige Reaktionen hervorgerufen. Der Deutsche Journalisten-Verband forderte am Wochenende via Twitter „dringend eine Entschuldigung“. Die Vize-Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Katja Mast, hielt Maaßen vor, in den Tenor der AfD mit einzustimmen. Dies sei „schäbig und gefährlich“….

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