Welche Krankheiten gingen in Napoleons Armee um?

Welche Krankheiten gingen in Napoleons Armee um?

Beim Rückzug vom Russlandfeldzug des französischen Kaisers Napoleon Bonaparte im Jahr 1812 starben tausende Soldaten an Kälte, Hunger und Krankheiten. DNA-Analysen verraten nun, welche Erreger damals in Napoleons „Grande Armée“ grassierten. Demnach könnten die Soldaten damals vor allem an Typhus und Rückfallfieber gelitten haben, statt wie bisher angenommen an Fleckfieber und Schützengrabenfieber. Zusammen mit Hunger…

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Sondengänger findet Silberschatz aus der Römerzeit

Sondengänger findet Silberschatz aus der Römerzeit

Illegaler, aber bedeutender Fund: Ein Sondengänger hat in der Nähe von Hildesheim einen rund 2000 Jahre alten römischen Silberschatz gefunden – und diesen Fund acht Jahre lang geheim gehalten, weil er ohne Genehmigung auf Schatzsuche war. Erst jetzt hat sich der Finder gemeldet und Archäologen konnten den Schatz aus rund 450 Silbermünzen und mehreren Silberbarren…

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Die Fugger – Handelsherren und Bankiers

Die Fugger – Handelsherren und Bankiers

Die Erfolgsgeschichte der Fugger ist eng mit ihrer Heimatstadt Augsburg verbunden. Deren strategisch günstige Lage an wichtigen Handelsrouten zwischen Italien und den Märkten nördlich der Alpen brachte Wohlstand in die Stadt am Zusammenfluss von Lech und Wertach. Die Fugger vergaben Kredite an Kaiser und Päpste, und sie erwirtschafteten mit Handel und dem Abbau von Edelmetallen…

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Älteste Schmuckwerkstatt Europas entdeckt

Älteste Schmuckwerkstatt Europas entdeckt

Nahe der westfranzösischen Gemeinde Saint-Césaire haben Archäologen die Überreste einer ehemaligen Schmuckwerkstatt entdeckt. Dort wurden bereits vor 42.000 Jahren Schmuckstücke aus perforierten Muscheln hergestellt und mit Farbe bemalt. Damit handelt es sich um die älteste Werkstatt dieser Art in Westeuropa. Hergestellt wurden die Muschelperlen wahrscheinlich von der Châtelperronien-Kultur – einer Übergangskultur zwischen Neandertalern und Homo…

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Fossile Fußabdrücke von Neandertalern an der Algarve gefunden

Fossile Fußabdrücke von Neandertalern an der Algarve gefunden

Der Süden der Iberischen Halbinsel gilt als letztes Refugium der Neandertaler, bevor sie ausstarben. Davon zeugen diverse Relikte aus Höhlen. Jetzt haben Archäologen an der Algarve weitere Überbleibsel der Neandertaler entdeckt: versteinerte Fußabdrücke. Diese seltenen Artefakte sind an zwei felsigen und steilen ehemaligen Dünenabschnitten erhalten geblieben. Die Fußspuren stammen wahrscheinlich von einem Mann und zwei…

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Familiengrab aus der Mittelsteinzeit entdeckt

Familiengrab aus der Mittelsteinzeit entdeckt

In Polen haben Archäologen eine mesolithische Grabstätte gefunden, in der sich die Gebeine von vier einander zugewandten Menschen befanden – eine typische Anordnung für die damalige Zeit. Solche „Massengräber“ aus der Mittelsteinzeit sind bereits von anderen Orten bekannt, es ist jedoch der erste derartige Fund in Polen. Nähere Analysen sollen nun Aufschluss darüber geben, ob…

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Wein war in der Bronze- und Eisenzeit wertvoller als Oliven

Wein war in der Bronze- und Eisenzeit wertvoller als Oliven

Im Nahen Osten wachsen heute insbesondere Getreide, Gemüse und Olivenbäume. Doch das war nicht immer so. Zur Bronzezeit pflegten die dortigen Bewohner vor allem die Weinproduktion, wie eine neue Studie zeigt. Die Bauern griffen dabei auf ausgeklügelte Anbaumethoden und Bewässerungsanlagen zurück, um den Weinbau trotz klimatischer Herausforderungen aufrecht zu erhalten. Mit dem trockener werdenden Klima…

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Ursprung der Justinianischen Pest identifiziert

Ursprung der Justinianischen Pest identifiziert

Die Justinianische Pest vor rund 1400 Jahren war die erste historisch dokumentierte Pandemie der Menschheitsgeschichte. Jetzt haben Forschende erstmals den Erreger dieser Seuche im Epizentrum der spätantiken Pandemie nachgewiesen – im Nahen Osten. Bei Toten aus einem spätantiken Massengrab der jordanischen Stadt Gerasa wiesen sie die DNA des Pestbakteriums Yersinia pestis nach. Sie zeugt von…

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Düfte der phönizischen Heimat

Düfte der phönizischen Heimat

In der Zeit vor rund 2800 Jahren waren im Mittelmeerraum kleine phönizische Keramikfläschchen weit verbreitet. Jetzt enthüllen Analysen von 51 solcher Fläschchen aus der phönizischen Siedlung Mozia in Sizilien, wo diese Gefäße hergestellt wurden und was man in ihnen aufbewahrte. Demnach stammten diese Gefäße aus der Levante – dem Kernland der Phönizier – und dienten…

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