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#„The Power of the Dog“ als bestes Filmdrama ausgezeichnet

„The Power of the Dog“ als bestes Filmdrama ausgezeichnet

Der Western „The Power of the Dog“ hat den Golden Globe als bestes Filmdrama gewonnen. Er setzte sich unter anderem gegen Kandidaten wie „Belfast“ und „Dune“ durch. Regisseurin Jane Campion holte mit dem bei Netflix ausgestrahlten Film auch den Regie-Globe. Auch Nebendarsteller Kodi Smit-McPhee bekam für seine Rolle in dem Film eine Globe-Trophäe.

Ebenfalls drei Golden Globes holte Steven Spielbergs Filmmusical „West Side Story“. Neben dem Preis in der Sparte beste „Komödie/Musical“ wurden Hauptdarstellerin Rachel Zegler und Nebendarstellerin Ariana DeBose ausgezeichnet.

Die Preisträger in 25 Film- und Fernsehkategorien wurden vom Verband der Auslandspresse (HFPA) in der Nacht zum Montag in Beverly Hills bekanntgegeben. Die 79. Globe-Vergabe lief ohne Nominierte und Stargäste, die übliche TV-Gala fiel aus. Die Namen der Gewinner wurden in den sozialen Medien der Organisation mitgeteilt.

Will Smith und Nicole Kidman geehrt

US-Schauspieler Will Smith gewann den Golden Globe als bester Drama-Darsteller. Er holte die Auszeichnung mit seiner Hauptrolle in dem Sportdrama „King Richard“. Mit Smith waren unter anderem Benedict Cumberbatch („The Power of the Dog“) und Denzel Washington („Macbeth“) im Rennen. Als beste Drama-Darstellerin wurde Nicole Kidman ausgezeichnet. Sie bekam die Auszeichnung für ihre Hauptrolle in dem Film „Being the Ricardos“.

Star-Komponist Hans Zimmer gewann eine weitere Golden-Globe-Trophäe. Der gebürtige Frankfurter holte mit seiner Komposition für das Science-Fiction-Drama „Dune“ den Preis des Verbands der Auslandspresse. Es war seine 14. Nominierung in der Sparte „Beste Filmmusik“. Zwei Globes hat er schon, 1995 für „König der Löwen“, 2001 für „Gladiator“.

Das Familienepos „Succession“ wurde mit drei Auszeichnungen der große Sieger in den Serienkategorien. Wie auch schon im Jahr 2020 gewann die düstere Satire über den familiären Machtkampf in einem Medienkonzern den Preis als beste Dramaserie. Jeremy Strong wurde zudem für seine Darstellung des verstoßenen Sohnes Kendall Roy als bester Hauptdarsteller in einer Dramaserie ausgezeichnet. Sarah Snook erhielt in der Rolle als seine Schwester Siobhan „Shiv“ Roy den Preis als beste Nebendarstellerin Fernsehen.

Bei den Comedyserien siegte „Hacks“ über die Arbeits-Freundschaft einer alternden Las-Vegas-Entertainerin mit ihrer jüngeren Gag-Autorin. Für die an Altstar Joan Rivers angelehnte Hauptfigur erhielt Jean Smart auch die Auszeichnung als beste Comedydarstellerin. Bei den Männern siegte in dieser Kategorie Jason Sudeikis das zweite Jahr in Folge als US-Football-Coach „Ted Lasso“, der ein britisches Fußballteam umkrempelt. Als beste Miniserie oder Fernsehfilm wurde das Schwarzen-Geschichtsdrama „The Underground Railroad“ ausgezeichnet.

Beste Hauptdarstellerin in einer Dramaserie wurde MJ Rodriguez in „Pose“ über die Ballroom-Szene im New York der 1980er-Jahre. Zu den weiteren Preisträgern in den TV- und Miniserienkategorien zählten unter anderem Kate Winslet als Kleinstadtdetektivin in „Mare of Easttown“ und Michael Keaton als Doktor in „Dopesick“, sowie O Yeung-su als Senioren-Teilnehmer in der mörderischen Gesellschaftssatire „Squid Game“.

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