Mit der Ankündigung von Dragon Quest VII Reimagined hatte Square Enix in der neuesten Ausgabe von Nintendo Direct eine dicke Überraschung im Gepäck. Die Neuauflage lässt das RPG-Schwergewicht in modernem Glanz erstrahlen und soll bereits zum 5. Februar 2026 verfügbar werden.
„Schwergewicht“ ist hier das richtige Stichwort. Wer mit dem Original vertraut ist, weiß um den üppigen Umfang des Spiels. Ein Umstand, der im Zuge der Neuauflage Anpassungen und Streichungen bedeutet. Das erklärte Produzent Takeshi Ichikawa nun in einem Interview.
„In unserem Bemühen, den gesamten Handlungsverlauf zu straffen und eine fesselndere Erzählung zu bieten, haben wir uns entschieden, Nebenhandlungen zu streichen, die wenig oder keine direkte Relevanz für das Hauptszenario haben“, erklärt Ichikawa.
Was genau das bedeutet, bleibt abzuwarten. Ichikawa merkt aber ebenso an, dass „völlig neue Szenarien eingeführt werden“; man wolle „auf den Stärken des Originalspiels aufzubauen“. Übrigens: Mit Veröffentlichung des Spiels winkt auch eine kostspielige Collector’s Edition. Alle Details lest Ihr hier.
via The Gamer, Bildmaterial: Square Enix
Der Beitrag Wieso Dragon Quest VII Reimagined einige Nebenhandlungen aus dem Spiel streichen wird erschien zuerst auf JPGAMES.DE.
Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns auch in Google News, klicken Sie auf den Stern und wählen Sie uns aus Ihren Favoriten aus.
Wenn Sie weitere Nachrichten lesen möchten, können Sie unsere Spiel kategorie besuchen.