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#Wintersport-Finale und Handball-Knaller: Der Sport im Ersten

„Wintersport-Finale und Handball-Knaller: Der Sport im Ersten“

Neben dem DFB-Länderspiel im Zweiten zeigte das Erste gestern einiges an sportlichen Highlights.

Die Tage der langen Wintersport-Tage sind gezählt. Spätestens seit dem gestrigen Saison-Finale der Skispringer aus Planica. Der finale Weltcup im Skifliegen startete am Samstagmorgen bereits um 09:45 Uhr vor guten 0,77 Millionen Zuschauern und noch müden 0,06 Millionen jüngeren Zuschauern. Die Marktanteile lagen damit zu Beginn des Tages bei insgesamt 12,5 Prozent und noch mäßigen 4,1 Prozent bei den jüngeren Fernsehenden. Doch es sollte sich bessern. Um 10:30 Uhr unterbrach das Fliegen kurz ein Bericht über die «Eiskunstlauf-WM» mit der Kür der Frauen. Hierzu konnten 0,78 Millionen Zuschauer gemessen werden, der Marktanteil stieg damit leicht auf 12,7 Prozent.

Jüngere Zuschauer wachten nach und nach auch mehr auf, denn den Kufensport verfolgten bereits 0,092 Millionen Zuschauer, immerhin 6,1 Prozent am Markt. Doch um 10:45 Uhr ging es zurück nach Planica und das Skifliegen wollte nochmal richtig abheben. Das Erste überflog die 1-Millionen-Marke und schaffte mit 1,033 Millionen Zuschauern einen Marktanteil von 15,6 Prozent. Nun waren auch jüngere Zuschauer an Bord, denn mit 0,13 Millionen Zuschauern reichte es zu 8,2 Prozent am entsprechenden Markt. Im direkten Anschluss wurde noch auf den 59. Spieltag der Eishockey-Bundesliga geblickt. Hier verweilten 0,63 Millionen Zuschauer ab drei Jahren und zudem ergaben sich 0,1 Millionen jüngere Zuschauer. Die Marktanteile sanken also auf 9,5 und 6,4 Prozent.

Doch das Erste kann nicht nur Wintersport. Am frühen Abend schickte der Sender das Top-Spiel der Liqui Moly Handball-Bundesliga über den Äther. Mit dem Duell SC Magdeburg gegen Serienmeister THW Kiel sahen 1,59 Millionen Zuschauern eine spannende Partie, die am Ende an die Zebras aus Kiel ging. Mit dem erreichten Marktanteil von 8,5 Prozent wird man beim Ersten zufrieden sein, wenn auch das Interesse der jüngeren Zuschauer etwas besser hätte ausfallen können. Für einen Marktanteil von 5,6 Prozent sorgten lediglich 0,18 Millionen 14- bis 49-Jährige.

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