Während der Coronakrise müssen viele Restaurants und Cafés umdenken und bieten deswegen nur noch Take-Away- oder Lieferservice an – das gilt auch für das Belgische Viertel. Bestellen könnt ihr euer Essen entweder vorab telefonisch, online oder direkt vor Ort. Natürlich fehlen in dieser Liste auch einige Adressen, andere
werden sich im Laufe der Zeit vielleicht entscheiden, ihre Take-Away-Zeiten zu ändern oder doch nur noch zu liefern. Deswegen schaut vorher auf die jeweilige Seite der Läden oder ruft direkt an, damit ihr wisst, wie genau die Öffnungszeiten und die Angebote sind. Schließlich wollen wir gerade alle keine unnötigen Wege zurücklegen. Viel Spaß beim zuhause schlemmen und support your local food dealer!
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Sushi und vietnamesische Speisen bei Tanoshii
Bei Tanoshii im Belgischen Viertel bekommt ihr neben leckeren Sushi-Variationen auch traditionelle vietnamesische Speisen. Bei der Sushi-Herstellung wird vor allem auf hochwertige und frische Grundzutaten und eine sorgfältige und kreative Zubereitungsweise geachtet. Von klassischen Nigiris und Makis bis hin zu modernen Inside-Out und Fusion Sushis wird hier jeder Sushi-Liebhaber glücklich. Bei gutem Wetter könnt ihr euch auf den wunderschönen Hinterhof setzen.
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Burgerliebe bei den Beef Brothers
Das Erfolgsrezept von Kölns erstem unabhängigen Burgerladen ist so simpel wie gut: Saftiges Rindfleisch-Pattie, krosser Burger-Bun, frischer Salat, leckere Saucen. Ergo: Wenig Firlefanz, viel Geschmack. Zudem punktet der kleine Imbiss im Belgischen mit freundlichem Service und fairen Preisen. Den Cheeseburger gibt es schon ab 4,30 Euro. Auch toll: Der Veggie-Burger wird nicht mit dem Standard-Portobellopilz serviert, sondern mit paniertem und frittiertem Ziegenkäse, Tomatensalsa, Feigensenf und hausgemachter Chilisauce – lecker!
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Vietnamesisches Streetfood im Hanoi September
Wer bereits viele vietnamesische Restaurants in Köln getestet hat, dem wird die Speisekarte im neu eröffnetem Hanoi September an der Aachener Straße verdächtig bekannt vorkommen. Das liegt daran, dass es sich hier um den Nachfolger des Joie Viet handelt, das lange an der Lindenstraße zuhause war. Nun ist das Restaurant also in neuem Gewand und mit neuem Namen zurück. Die Räume sind kleiner und moderner, das Essen ist aber immer noch genauso lecker. Serviert werden vor allem Klassiker aus der vietnamesischen Garküche. Wir können euch zum Bei
spiel die Pho, aber auch das Pho Tron Bo Xao – gebratenes Rindfleisch mit Zwiebeln und asiatischem Gemüse auf gebratenen Nudeln – wärmstens empfehlen.
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Griechisches Streetfood bei Kouzina
Mal keine üppigen Fleischplatten, sondern griechisches Streetfood im Mezze-Style gibt es bei Kouzina im Belgischen Viertel. Pulled Gyros, Souvlaki, Feta im Sesam-Blätterteig, gefüllte Auberginenröllchen, Pilze vom Grill – hier stehen verschiedenste kulinarische Klassiker Griechenlands auf der Karte. Auch eine Pita to go bekommt ihr hier – klassisch, mit Ketchup und Senf versteht sich.
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Israelisches Streetfood im Nish Nush
Hummus, Shakshuka, Baba Ganoush, Schawarma…ja, die israelische Küche hält unzählige Köstlichkeiten bereit und genau diese stellt das Nish Nush an der Aachener Straße in den Fokus. Egal, ob ihr euch nun einen bunten Mezze-Mix aus Aubergine, Halloumi und gebackenem Blumenkohl zusammenstellt oder doch lieber eine üppige Schawarma-Platte mit Dips und Fritten verputzt – hier ist für jeden etwas dabei. Das gilt auch und vor allem für Veganer*innen, die im Nish Nush nicht nur Beyond Meat Kebap, sondern auch Pilz-Schawarma bekommen. In den Monaten, in denen es zu kalt für ein Plätzchen auf der Terrasse ist, sitzt ihr drinnen in super stylishem Ambiente. Dazu schlürft ihr am besten noch eine hausgemachte Ingwer-Kurkuma-Limo und schon ist das Schlemmer-Erlebnis perfekt.
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Krua Thai: Thai-Imbiss im Belgischen
Das Krua Thai – der Thai-Imbiss an der Brüsseler Straße – fällt nicht nur durch sein quietschgrünes Interieur auf, sondern auch durch sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis: Neben leckeren Currys gibt es, feurige Salate sowie verschiedene Reis- und Nudelgerichte – wahlweise mit oder ohne Fleisch. Hauptgerichte kosten weniger als zehn Euro, die Portionen sind reichlich. Wer mal keine Lust auf das Standard-Curry hat, dem empfehlen wir Laab Ped – Entensalat mit vielen frischen Kräutern.
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Gute Grundlage schaffen bei BurritoRico
Zentral an der Aachener Straße liegt ein weiterer Burrito-Laden nach mexikanisch-amerikanischen Vorbild: BurritoRico. Die Teigtaschen sind hier mit frischen Zutaten gefüllt. Neben vorgefertigten Burritos, könnt ihr euch die Zutaten aber auch nach Belieben auswählen. Das funktioniert ganz entspannt über eine kleine Karte, die man mit einem Stift ausfüllt. Ein Highlight ist auf jeden Fall das „Barbaco“’ – ein neun Stunden gegartes und gezupftes Rindfleisch in Limetten-BBQ-Soße. BurritoRico ist am Wochenende auch zu späterer Stund geöffnet und bietet die perfekte Möglichkeit, sich vor einer Clubtour im Belgischen eine gute Grundlage zu verschaffen.
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Das Beste der mediterranen Küche in der Ouzeria
Traditionell ist eine „Ouzeri“ ein kleines, griechisches Restaurant, in dem vor allem Ouzo ausgeschänkt wird. Die Osteria wiederum ist der Name, den die Italiener kleinen Restaurants gerne geben. In Köln hat sich eine Mischung aus beidem mitten im Belgischen Viertel etabliert: die Ouzeria. In gemütlichem Ambiente bekommt ihr hier verschiedenste mediterrane Tapas serviert, mal griechisch, mal italienisch, mal spanisch, mal gespickt mit Inspirationen aus Übersee. Die Auswahl an leckeren Kleinigkeiten ist groß und reicht von Veggie bis hin zu Fisch und Fleisch. Empfehlenswert sind zum Beispiel der Oktopus vom Grill, die Lammkoteletts, der Schafskäse aus der Pfanne oder die überbackene Papaya.
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Kreative Bowls mit regionalen Zutaten bei Make bestellen
Mag sein, dass sich manch einer fragt, ob Köln wirklich noch einen Bowl-Laden gebraucht hat. Im Fall von Make darf man das aber getrost bejahen. Denn „ewig gleich“ ist hier allenfalls die Darreichungsform – die Schüssel. Abgesehen davon ist dann aber doch vieles anders. Statt der durchgenudelten Klassiker wie der Buddha- oder Salmon Poké Bowl setzen die Macher auf völlig neue Kombinationen – solche, die man so eben nicht schon tausend Mal gegessen hat. Die Zusammenstellungen sind besonders und die Dressings allesamt hausgemacht. Auf der Karte ist übrigens gekennzeichnet, welche Bowls vegetarisch, vegan oder glutenfrei sind. Gearbeitet wird mit hochwertigen und saisonalen Zutaten aus der Region, künstliche Zusätze haben Küchenverbot. Lecker, frisch, gesund!
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Gerichte wie aus der Garküche im Bonjour Saigon
Gerichte wie aus der Garküche Vietnams verspricht das Bonjour Saigon im Belgischen Viertel. Doch egal, ob ihr nun schon in Vietnam wart oder nicht – wer asiatische Küche mag, der wird dieses Restaurant lieben. Die Spring Rolls sind herrlich knusprig, das Saigon Curry mit Hähnchen ist schön fruchtig und die herrlich dampfende Pho wird hier noch nach uraltem Rezept zubereitet und köchelt mindestens acht Stunden, bevor sie serviert wird. Wer frische Kräuter mag, dem empfehlen wir die Nam Bo Beef Noodles mit Rinderhüftstreifen auf Vermicelli-Nudeln garniert mit Kräutern, Erdnüssen und Sesam. Lecker!
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Gyros im Little Candia
Dort, wo früher das Wurst Case Szenario zuhause war, geht es noch immer fleischlastig zu. Inzwischen ist dort aber ein anderer alter Bekannter eingezogen: das Candia. Passend zur kleineren Location beschränkt sich nun auch das Speisen-Angebot aufs Wesentlich: Gyros, Curry- und Bartwurst, Pommes. Was Leckeres vom Grill für den deftigen Hunger zwischendurch also.