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#Lockdown-Blues: Diese 11 Dinge tun uns gerade gut

Lockdown-Blues: Diese 11 Dinge tun uns gerade gut

Wir geben zu: dieser Winter-Lockdown zerrt wirklich an den Nerven. Es ist ewig kalt und grau draußen, es gibt wenig Tageslicht und gefühlt NICHTS mit dem man sich ablenken kann. Wir wollen endlich wieder feiern, futtern und versacken. Und wir glauben ganz fest daran, dass das bald wieder möglich sein wird. So lange heißt es: Zähne zusammenbeißen und das Beste draus machen. Wir verraten euch, was uns gerade neben der abendlichen Runde um den Block gut tut:

Franzi kauft sich Kuchen, geht italienisch einkaufen und liest Fantasy

1. Walnuss-Zucchini-Kuchen kaufen vom Liebes Bisschen

Liebes-Bisschen-Hamburg-Altona

Das Liebes Bisschen ist zu normalen Zeiten meine Anlaufstelle Nummer 1 für Kaffee und Kuchen. Hier sitze ich gerne am Fenster, wenn ich auf dem Wochenmarkt am Spritzenplatz eingekauft habe, trinke einen Cappuccino und gönne mir schon mittags ein Stück Kuchen. Für mich der alleberste aus der Auslage, wenn vielleicht auch nicht der spektakulärste im Vergleich zu den kunstvollen Cupcakes oder Maracuja-Split-Torten: der supersaftige, vegane Zucchini-Walnuss-Kuchen. Den hole ich mir jetzt in einer hübschen Kuchenbox nachhause, mache es mir auf dem Sofa gemütlich und genieße den Geschmack von Normalität.

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2. Italienische Köstlichkeiten einkaufen bei Andronaco

Der Wocheneinkauf ist aktuell ja so ziemlich das einzige Highlight – aber im Supermarkt wird es oft zu voll für meinen Geschmack und so richtig inspirierend sind die Regale auch nicht. Ich gehe stattdessen gerne zum italienischen Großmarkt Andronaco. Den gibt es in Bahrenfeld, aber auch in der HafenCity und Billbrook. Hier gibt es alles, was das „cuore“ höher schlagen lässt: duftendene Büschel frischen Basilikums, eine endlose Auswahl an verschiedenen Pastasorten, Olivenöl in jeder Preisklasse, Parmegiano Reggiano vom Laib geschnitten und natürlich einen eigenen Raum nur für Vino! Da es wesentlich ruhiger, als im Supermarkt zugeht, bummel ich hier gerne durch die Gänge und veranstalte dann einen italienischen Abend zu Hause. Übrigens: Es gibt auch ein hauseigenes Restaurant in dem ihr euch zum Mittag Spaghetti mit Gamberoni, Vitello Tonnato oder ofenfrische Pizza mitnehmen könnt.

3. In fremde Welten eintauchen

buch-bett-grapefruit-kakao

Ich war schon immer eine begeisterte Leserin. In den letzten Jahren allerdings vermehrt im Urlaub, sonst habe ich mir selten die Zeit genommen. 2020 hat sich das geändert – Lesen hat mir mehr geholfen, abzuschalten als Netflix zu streamen. Deswegen bin ich auf stolze 30 Bücher im letzten Jahr gekommen. Vor allem auch, da ich mich wieder in ein Genre verliebt habe, das ich seit 15 Jahren nicht mehr gelesen habe: Fantasy. Den jährlichen Harry Potter-Re-Read mal ausgenommen. Nichts kann so gut ablenken von der seltsamen Welt da draußen, wie Drachen, Hexen, Magie und ferne, ferne Welten. Ich kann euch empfehlen mit „Das unsichtbare Leben der Addie LaRue“ anzufangen, für ein langsames Rantasten an die fantastische Welt.

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4. Blumen kaufen und in der Wohnung verteilen

Für mich das miesteste am aktuellen Lockdown: das ewige Grau. Während in Süddeutschland alles weiß gepudert ist und die Sonne scheint, freuen wir uns in Hamburg schon darüber, wenn es mal nicht regnet. Tristesse deluxe vor dem Fenster und da hilft mir nur, Farbe in die Wohnung zu bringen. Am liebsten mit bunten Sträußen in jedem Zimmer. Wirklich jedes Mal, wenn ich vom Laptop aufschaue und die knalligen Tulpen sehe oder im Bett liege und den Strauß Trockenblumen sehe, freue ich mich und es geht mir ein kleines bisschen besser.

Anna frühstückt wie eine Königin, anvanciert sich zur DIY-Queen und lässt sich ihr Gemüse nach Hause liefern

5. So richtig Auffahren im Frühstücksgame

Eigentlich bin ich nicht so die Frühstückerin. Während mein Freund jeden Tag in der Früh sein Marmeladenbrot verspeist, gibt es für mich eher nur kalten Kaffee, weil ich mal wieder zu lang getrödelt habe. Anders sieht es aber derzeit am Wochenende aus, denn da habe ich richtig Lust dick anzurichten. In den letzten Wochen gab es bei uns Bloody Marys, fluffige Buttermilch-Pancakes mit karamellisierten Bananen, Eggs Benedict, knusprige Mohnwaffeln mit heißen Kirschen und karamellisierte Frenchtoast mit Mascarponecreme. Viele Rezepte habe ich aus den Kochbüchern von Anna Jones. In „A modern way to eat“ und „A modern way to cook“ gibt es nicht nur geniale Frühstücksrezepte, sondern weitere super leckere fleischlose Feel-Good-Gerichte!

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6. Kreativ Austoben

Wenn gerade alles wieder zu viel wird, brauch ich einen kreativen Ausgleich. Netflix und Fernsehen sind gerade für mich ausgespielt und zum Lesen fehlt mir die Motivation. Lieber mache ich einen Podcast an (derzeitiger Favorit: Drinnies) räum den Esstisch a.k.a Schreibtisch auf und mach mir Platz zum Basteln. Dabei habe ich schon einiges ausprobiert: Vom Wandteppich, Kerzenständern, Räucherstäbchenhalter und Schalen aus Ton, gedrehten Kerzen und Trockenblumensträußen war alles dabei. Mein neuster Zeitvertreib hat nicht unbedingt mit Arbeiten mit den Händen zu tun, aber ist auch auf eine Art kreativ. Ich spreche von der App „Happy Color“, wo ihr digital „Malen nach Zahlen“ ausüben könnt. Macht vor allem mit einem Touchstift fürs Tablet Spaß!

7. Frisches Obst und Gemüse nach Hause liefern lassen

Ebenso wie Franzi macht es mir gerade weniger Spaß in den Supermarkt zu gehen. Deswegen probiere ich gerade die Biokiste Hamburg aus. Hier könnt ihr euch Obst- und Gemüseboxen in verschiedenen Größen und Variationen zusammenstellen und direkt zu euch nach Hause liefern lassen. Davon verspreche ich mir, dass ich a) Mehr gute Vitamine und Nährstoffe zu mir nehme b) Keine Gedanken um die Essensplanung machen muss, weil ich mir nich tüberlegen muss, was ich einkaufe, sondern aus den gelieferten Lebensmitteln etwas koche und c) Nur noch für Kleinigkeiten in den Supermarkt spaziere und nicht mehr für Großeinkäufe. Bisher klappt das ganz gut und die wöchentliche Kiste ist wie eine gesunde Überraschungstüte, auf die ich mich immer freue!

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Talika schmeißt den Haushalt, gönnt sich Zimtschnecken und sortiert aus

8. Aufräumen, Umräumen und neu sortieren

Durch die viele Zeit in den eignen vier Wände fallen mir immer mehr Dinge auf, die ich brauche – oder auch nicht. Aktuell tut es mir sehr gut, Platz zuhause zu schaffen, Dinge auszumisten und dafür vielleicht auch einige neue Dinge anzuschaffen, die ich wirklich brauche. Besonders Spaß macht es mir dabei Schränke zu organisieren: wie satisficing ist es denn bitte einen Vorratsschrank zu sortieren?! Viele holen sich dafür die passenden Storage-Boxen, es tut aber auch erstmal ein alter Karton oder eben eine Kiste, die man schon zuhause hat.

9. Zimtschnecken & Kakao holen vom Malina Stories

Gerade am Wochenende tut es auch mal gut die eignen vier Wände für ein bisschen frische Luft zu verlassen – und zwar bei Tageslicht und nicht nur nach Feierabend. Am liebsten mache ich dann einen Spaziergang zum Malina Stories und mit einem Kakao und einer Zimtschnecke in der Hand geht es in den Stadtpark für einen langen Walk. Zurück in den eignen vier Wänden hat man das Gefühl etwas „geschafft“ zu haben und kann sich wieder gemütlich aufs Sofa verkrümeln.

10. Haushalt machen

Yes, ich gehöre zu den Menschen die sowieso schon ganz gern putzen und aktuell mache ich das irgendwie besonders gern. Die Zeit vergeht ziemlich schnell und man macht es sich dort, wo man gerade die meiste Zeit verbringt, noch ein bisschen schöner. Einfach laut Musik anmachen oder den neusten Podcast hören und ab geht’s. Und das Gefühl, wenn zuhause alles sauber ist, das Bett neu bezogen und in der hintersten Ecke mal wieder Staub gewischt wurde, ist einfach nur nice, oder?

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11. Nicht das Gefühl haben, etwas tun zu müssen

Und zu guter Letzt sei gesagt: ihr müsst gar nichts. Auch wir haben Tage, da wollen wir einfach nur die Decke über den Kopf ziehen und nicht einmal auf den Balkon raus. Dann schieben wir uns ne TK-Pizza in den Ofen, essen eine ganze Tafel Schokolade, duschen nicht, gucken zum tausendsten Mal Friends und finden alles doof. Und das ist auch okay so. Auch an solchen Tagen wissen wir irgendwo ganz tief: Es wird besser werden, ganz bestimmt!

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