#Wie Klimaveränderungen das Leben früher Homininen bestimmten

Das Klima hat seit jeher entscheidenden Einfluss auf die Menschheit gehabt. Zwei Studien haben nun mit einer Kombination aus Klimadaten und Fossilfunden rekonstruiert, wie Klimaveränderungen die Wanderungsbewegungen der Frühmenschen bestimmten. Demnach beendete eine extreme Abkühlung vor 1,1 Millionen Jahren die erste Besiedlung Europas durch Homo erectus. Anhand von Klimamodellierungen der letzten 400.000 Jahre zeigt die…

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#Fossile Zeugen einstigen Meereisverlusts

Was uns der Klimawandel bald bescheren könnte, gab es auch in der letzten Warmzeit, geht aus einer Studie hervor: In dem sogenannten Interglazial vor 129.000 bis 115.000 Jahren war der Arktische Ozean im Sommer eisfrei. Dies belegen Mikrofossilien von heute typischerweise in meereisfreien Bereichen vorkommenden Planktonarten in Sedimentbohrkernen aus der Nordpolregion. Die weitere Erforschung des…

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#Als die Tage kürzer waren

In der Frühzeit der Erde verging ein Tag wesentlich schneller als heute, und der Mond kreiste näher um unseren Planeten. Nun ließ sich dies mithilfe von afrikanischen Sedimenten bis in die ferne Vergangenheit nachvollziehen. von THOMAS BÜHRKE Bei drei Apollo- und zwei Lunochod-Missionen wurden auf Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Bakterielle Verwandte der Mitochondrien identifiziert

Vor mehr als 1,6 Milliarden Jahren gingen die Vorläufer unserer Zellen eine Symbiose mit Bakterien ein, die seither eine unverzichtbare Rolle für den Zellstoffwechsel spielen: die Mitochondrien entstanden. Eine Studie hat nun heute lebende Meeresbakterien identifiziert, die wahrscheinlich Nachkommen der damaligen Urbakterien sind. Damit ergänzen die neuen Erkenntnisse einen wichtigen Puzzlestein in der seit Jahrzehnten…

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#Von Pfleghöfen, Mönchsgesang und Orgelklang

 Die Universität Tübingen beleuchtet die Geschichte des Tübinger Pfleghofs und seiner Kapelle, die bis heute ihre musikalische Bedeutung behalten hat. Quelle: Eberhard Karls Universität Tübingen Der Beitrag Von Pfleghöfen, Mönchsgesang und Orgelklang erschien zuerst auf wissenschaft.de. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, vergessen Sie nicht, ihn mit Ihren Freunden zu teilen. Folgen Sie uns…

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#Klimagas-Hotspots in der Elbmündung

Ein Mega-Treibhausgas im Visier: Lachgas wirkt 300-mal intensiver als Kohlendioxid. Seine Produktion in Mündungsbereichen von Flüssen haben Forscher nun am Beispiel der Elbe untersucht. Dabei haben sie zwei Abschnitte mit besonders intensiver Freisetzung entdeckt: im Hamburger Hafen und im besonders küstennahen Bereich. Dabei zeichnet sich auch ab, was diese Hotspots verursacht. Die Ergebnisse können nun…

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#Verhängnisvolle Verspätung

Die meisten Tierarten bekommen ihren Nachwuchs dann, wenn das Nahrungsangebot am Aufzuchtort optimal ist. Doch durch die Klimaerwärmung kommen Zugvögel oft zu spät in ihre Brutgebiete zurück. von CHRISTIAN JUNG Der kleine, auffällig weiß und schwarzbraun gezeichnete Trauerschnäpper verbringt die Winterzeit von September bis März in Weiterlesen mit bdw+ Jetzt 1 Monat GRATIS testen und Zugriff…

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#Synchronschwimmen der hinterlistigen Art

Video: Ein Trompetenfisch begleitet einen Papageifisch durchs Korallenriff. © Sam Matchette Mobil versteckt auf der Jagd: Trompetenfische nutzen harmlose Riffbewohner als Sichtschutz, um sich unerkannt an ihre Beute heranpirschen zu können, berichten Forscher. Diese Jagdstrategie konnten sie durch Experimente mit Fisch-Attrappen in einem Korallenriff belegen. Es handelt sich um ein interessantes Beispiel für den Einfallsreichtum…

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#Urzeitliches Filtrier-Reptil

Was die heutigen Bartenwale können, konnte ein kleines Meeresreptil offenbar schon vor erstaunlichen 250 Millionen Jahren, berichten Paläontologen: Hupehsuchus nanchangensise siebte damals Kleintiere aus dem Wasser, geht aus der Untersuchung neu entdeckter Fossilien hervor. Die morphologischen Merkmale ähneln dabei in auffälliger Weise denen der heutigen Bartenwale. Es handelt sich somit um ein eindrucksvolles Beispiel paralleler…

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#Die Wikinger kamen mit Pferd und Hund

Die Langschiffe der Wikinger waren schmal und eng mit Ruderbänken bestückt. Es gab kaum Platz für die Menschen, und schon gar keinen für eine größere Zahl an Tieren.©Vlastimil Šesták/stock.adobe.com Auf dem Wikingerfriedhof bei Heath Wood im englischen Derbyshire wurden seit den 1940er-Jahren drei Grabungen durchgeführt. Die jetzt analysierten Tierknochen stammen aus der Grabung 1998…

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