#Nachrichtenagenturen sind offen fürs „Gendern“

„Nachrichtenagenturen sind offen fürs „Gendern““ Etliche deutschsprachige Nachrichtenagenturen haben ein gemeinsames Vorgehen vereinbart, um „diskriminierungssensibler“ zu berichten. „Das generische Maskulinum wird in kompakter Nachrichtensprache noch vielfach verwendet, soll aber schrittweise zurückgedrängt werden“, teilten die Nachrichtenagenturen AFP, APA, dpa, Keystone-sda, KNA, Reuters, SID und epd am Montag in einer gemeinsamen Erklärung mit. Ob die Nachrichtenagenturen in…

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#Drei Studentinnen verkaufen vielfältige Kartenspiele

„Drei Studentinnen verkaufen vielfältige Kartenspiele“ Buben, Damen und Könige – das sind die vertrauten Bilder in Kartenspielen. Und genau das störte Jana Fischer, Samantha Schwickert und Carolin Bach. Die Studentinnen aus Kiel haben die Spielköpfe – Schwickert, Bach und Fischer GbR gegründet. „Das normale Spiel bildet gar nicht unsere Gesellschaft ab“, erklärt Jana Fischer. Die…

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#Rechtschreib-Rat spricht sich gegen Genderstern aus

„Rechtschreib-Rat spricht sich gegen Genderstern aus“ In vielen Hochschulen gibt es Leitlinien für eine „geschlechtersensible Sprache“, die Hochschullehrer, Studenten sowie die Verwaltung möglichst befolgen sollen. Sie stammen in der Regel von den Frauenbeauftragten, nicht von staatlichen Stellen. Behörden wie in Berlin setzen sich über die amtlichen Regeln hinweg und benutzen Gender-Stern, Unterstrich oder andere Formen…

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#Petra Gerster vor ihrer letzten „heute“-Sendung

„Petra Gerster vor ihrer letzten „heute“-Sendung“ Die ZDF-Moderatorin Petra Gerster (66) hat sich für ihren Ruhestand so einiges vorgenommen. „Mit meinem Mann wieder ein Buch schreiben, danach kommt ein Welpe ins Haus“, sagte die 66-Jahre alte Journalistin der Augsburger Allgemeinen anlässlich ihrer letzten „heute“-Sendung an diesem Mittwoch. „Ob es ein Schnauzer oder Terrier oder wieder…

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#Diskriminierung beim Gendern: Preis der Geschlechtergerechtigkeit

„Diskriminierung beim Gendern: Preis der Geschlechtergerechtigkeit“ Verständlichkeit und Einheitlichkeit einer Sprache sind ein hohes Gut, zumal beim Deutschen. Anders als fast alle anderen europäischen Sprachen umfasst es noch heute verschiedene Kulturräume, landesweit oder regional ist das Deutsche Amtssprache in sieben Ländern. Freilich ist Sprache kein statisches, ein für alle Mal normiertes Konstrukt. Dialekte, regionale Eigenheiten…

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#Dax-Chefs umgehen das Gendern

„Dax-Chefs umgehen das Gendern“ Die Dax-Chefs versuchen, das oft kontrovers diskutierte Thema des Genderns zu umschiffen. Das ist das Ergebnis einer Analyse der Beiträge von Vorstandsvorsitzenden von Dax-Konzern in den sozialen Medien, die die Arbeitsplatz-Börse Indeed durchgeführt hat und die der F.A.Z. vorab vorliegt. In allen analysierten 318 Beiträgen, die auf Englisch verfasst wurden, wurde…

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#Frankreich verbietet schriftliches Gendern an Schulen

„Frankreich verbietet schriftliches Gendern an Schulen“ Frankreichs Bildungsminister Jean-Michel Blanquer hat die Nutzung der gendergerechten Schriftsprache an Schulen und in seinem Ministerium verboten. Zur Begründung hieß es in seinem am Donnerstag in Kraft getretenen Erlass, die „inklusive“ Schrift stimme nicht mit den in den Lehrplänen vereinbarten Regeln überein. Gleichzeitig aber sollen demnach Berufe und andere…

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#Neues Ameisy entdeckt

„Neues Ameisy entdeckt“ Über den Stand der Gender-Diskussion in Ameisenstaaten ist uns wenig bekannt. Da diesen Gemeinschaften üblicherweise eine Königin vorsteht, dürfte das Bewusstsein für Geschlechtergerechtigkeit dort jedoch hoch entwickelt sein. Auch lässt die progressive Aufgabenverteilung, die bei manchen Arten zu beobachten ist (Weibchen fallen als Sklavenhalterinnen in fremde Kolonien ein), eine grundsätzliche Skepsis gegenüber…

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#Wenn die Genderdebatte Punkte kostet

„Wenn die Genderdebatte Punkte kostet“ Die Uni Kassel spricht sich auf ihrer Website für die Verwendung gendergerechter Sprache aus und bezeichnet das generische Maskulinum als ungeeignet, Geschlechtergerechtigkeit auszudrücken. Dozenten könnten, so heißt es, selbst entscheiden, ob sie das Gendern zum Bewertungskriterium bei Prüfungsleistungen machen, dies müsse jedoch transparent angekündigt werden. Von solch einem Fall hat…

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#Vergangen ist die Vergangenheit noch lange nicht

„Vergangen ist die Vergangenheit noch lange nicht“ In Zeiten der großen Gender-Gereiztheit ist es ein Wagnis, zwei weiße, heterosexuelle „Tatort“-Kommissare Verbrechen aufklären zu lassen, selbst wenn man ihnen zwei auf beruflicher Augenhöhe agierende Frauen zur Seite stellt. Der Shitstorm ist bei einer solchen Konstellation so gut wie programmiert. Dass der Saarländische Rundfunk gut daran tat,…

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