#Eine versehrte Stadt
„Eine versehrte Stadt“ Auf dem Hauptmarkt, einem Platz im Herzen Triers, flackern unzählige Kerzen. Stofftiere liegen dazwischen, auch Blumen und Briefe. Auf einen hat jemand ein großes „Warum?“ geschrieben. Immer wieder bleiben Passanten stehen, weinen, knien sich hin, beten. Hier wurde am Dienstag ein neun Wochen altes Kind zusammen mit seinem Vater getötet, die Mutter…