#Haftstrafen für Pärchen wegen Einbruch in Edel-Weinkeller

„Haftstrafen für Pärchen wegen Einbruch in Edel-Weinkeller“ Für den Diebstahl von 45 wertvollen Weinflaschen aus dem Keller eines luxuriösen Hotelrestaurants ist ein Paar in Spanien zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt worden. Ein Provinzgericht in Cáceres in der Autonomen Region Extremadura legte das Strafmaß am Montag auf viereinhalb Jahre Gefängnis für den Mann und vier Jahre für…

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#Wie Pitt und Jolie: Hausbesuch beim Malteserritter

„Wie Pitt und Jolie: Hausbesuch beim Malteserritter“ Früher bewegten sich Malteserritter hoch zu Ross mit Schwert und Streitaxt, heute fahren sie japanische Kleinstwagen und sind nur noch mit Mobiltelefonen bewaffnet. Justin Zammit Tabona, hochoffizielles Mitglied des Souveränen Ritter- und Hospitalordens vom Heiligen Johannes von Jerusalem, von Rhodos und von Malta, der 1048 von Kreuzrittern in…

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#Voller Bauch pedaliert sehr gern

„Voller Bauch pedaliert sehr gern“ Hoher Genuss beginnt immer mit hartem Verzicht, sonst wäre er gar keiner, sondern nur eine belanglose Selbstverständlichkeit ohne den Reiz des Besonderen. Wir sind zum Schlemmerradeln ins Saarland gekommen, beginnen unsere Tour in Saarbrücken und üben uns erst einmal in Askese. Links lassen wir Klaus Erfort liegen, einen Säulenheiligen der…

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#Wölfe sollten Sterne anheulen

„Wölfe sollten Sterne anheulen“ Vermutlich kann man in keiner anderen deutschen Stadt das Leben so leicht genießen wie in Freiburg, dieser Hochburg des kultivierten Carpe Diem. Allein der fabelhafte Erzeugermarkt am Münster bereitet Feinschmeckern ein tägliches Freudenfest, und die schönste Stunde ist jene, wenn sich die Menschen zum Aperitif vor den Weinhandlungen und Feinkostgeschäften versammeln,…

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#Ein herrliches Tohuwabohu

„Ein herrliches Tohuwabohu“ Inflationen sind in Deutschland üb­licherweise Schreckgespenster, diese aber ist ein Glücksgeschenk: Im Jahr des Mauerfalls gab es in Berlin sechs Michelin-Sterne, aus denen mit der hyperinflationären Steigerungsrate von 416,67 Prozent inzwischen 31 Sterne geworden sind – was einen ehrgeizigen Jungkoch wiederum vor die Frage stellt, wie er im kulinarischen Haifischbecken der Hauptstadt…

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#Wie schmeckt eigentlich Steinweichselhonig?

„Wie schmeckt eigentlich Steinweichselhonig?“ Vor dreißig Jahren kochte es in den Alpen, heute kocht man die Alpen. 1992 machte die „Alpen-Initiative“ ihrem Unmut über die drohende Zerstörung des alpinen Natur- und Kulturraums durch Transitverkehr und Massentourismus in einer Sammlung von „Alpen-Rezepten“ von Ljubljana bis Nizza unter dem doppelsinnigen Titel „Es kocht in den Alpen“ Luft,…

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#Die Vollkommenheit des Rindergulaschs

„Die Vollkommenheit des Rindergulaschs“ Kleine kurpfälzische Klischeekunde: Heidelberg ist die Stadt der Philosophen und Professoren, Heimat elaborierter Schönheit und ziselierten Feinsinns, stets nach höchsten Sphären und aristotelischer Vollkommenheit strebend. Mannheim ist die Stadt der Proletarier und Poser, schnörkellos, schmucklos und auch noch stolz darauf, kein Ort der Etikette und Zeremonien, sondern einer, an dem man…

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#Moskauer Sterne

„Moskauer Sterne“ Es hat keinen roten Michelin-Stern für die Qualität des Essens, aber einen grünen für Nachhaltigkeit – und vor allem eine angenehm lockere Atmosphäre. Das Restaurant „Björn“ liegt in einem Moskauer Ausgehviertel, es ist auf nordische Küche spezialisiert, und das zu „demokratischen Preisen“, wie es in Russland heißt. Man sitzt an rustikalen Holztischen unter…

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#Münchner Geschichte

„Münchner Geschichte“ Die Geschichte lebt. Sie verlässt gerade gemessenen Schritts in Gestalt ihres kühnen Erfinders und emeritierten Majordomus unter dem Raunen der Gäste jenes Lokal, das seit einem halben Jahrhundert wie kein zweites deutsche Küchengeschichte schreibt. Fritz Eichbauer ist auch im Methusalem-Alter von 93 Jahren noch ein flammender Feinschmecker und lässt es sich nicht nehmen,…

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#Wenn Galicien ganz bei sich isst

„Wenn Galicien ganz bei sich isst“ Von der Kathedrale in Santiago de Compostela zum „Mercado de Abastos“ sind es zu Fuß kaum sechs Minuten. „Mercado de Abastos“ bedeutet Großmarkt, und „abasto“ heißt reichlich. Bei diesem Markt ist beides keine Übertreibung. Die acht aus Granit gebauten Markthallen erinnern an Kirchenschiffe und ein klein wenig an Pariser…

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