#15 deutsche Soldaten bei Angriff in Mali verletzt

„15 deutsche Soldaten bei Angriff in Mali verletzt“ Die Attacke erfolgte offenbar 155 Kilometer nördlich der Stadt Gao, wo Bundeswehrsoldaten im Camp Castor stationiert sind. Bild: dpa Bei einem Angriff in Mali sind offenbar 15 Bundeswehrsoldaten, die Teil der UN-Einheit Minusma in dem westafrikanischen Land sind, verletzt worden. Lokalen Berichten zufolge wurde eine Autobombe gezündet….

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#15 deutsche Soldaten bei Angriff in Mali verletzt

„15 deutsche Soldaten bei Angriff in Mali verletzt“ Die Attacke erfolgte offenbar 155 Kilometer nördlich der Stadt Gao, wo Bundeswehrsoldaten im Camp Castor stationiert sind. (Archivbild) Bild: dpa Bei einem Angriff in Mali sind offenbar 15 Bundeswehrsoldaten, die Teil der UN-Einheit Minusma in dem westafrikanischen Land sind, verletzt worden. Lokalen Berichten zufolge wurde eine Autobombe…

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#Frankreich will nicht mehr alles allein regeln

„Frankreich will nicht mehr alles allein regeln“ Der französische Präsident Emmanuel Macron strebt eine Europäisierung der französischen Afrika-Politik an. Bei seinem jüngsten Staatsbesuch in Ruanda, dem zweiten eines französischen Staatschefs seit dem Völkermord an den Tutsi 1994, verfolgte er nicht nur das Ziel einer Normalisierung der bilateralen Beziehung. Dem Präsidenten ging es um die Signalwirkung,…

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#Mehr Impfstoff „made in Africa“

„Mehr Impfstoff „made in Africa““ Im Kampf gegen die Corona-Pandemie in Afrika wollen Deutschland und Frankreich gemeinsam den Ausbau der Impfstoffproduktion auf dem Kontinent unterstützen. Am Freitag traf Gesundheitsminister Jens Spahn auf dem Flughafen in Johannesburg ein, um auf Einladung des französischen Präsidenten Emmanuel Macron eine deutsch-französische Förderinitiative vorzustellen. Macron landete am gleichen Tag zu…

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#„Einen Völkermord kann man nicht ausradieren“

„„Einen Völkermord kann man nicht ausradieren““ „Kwibuka 27“ steht auf dem großen Schild vor dem Fünf-Sterne-Hotel, in dem sich Emmanuel Macron nach seinem Nachtflug nach Kigali frisch macht. Zum Erinnern („Kwibuka“) an den Völkermord in Ruanda vor 27 Jahren mahnen auf der morgendlichen Fahrt noch etliche Hinweisschilder, bevor die Wagenkolonne des Gastes aus Paris am…

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#Macrons neuer Blick auf den Kontinent

„Macrons neuer Blick auf den Kontinent“ Die Gästeliste beim Afrika-Gipfel in Paris zeugt vom Erfolg der Erneuerungsstrategie, die der französische Präsident eingeschlagen hat. Emmanuel Macron will den Blick nicht länger nur auf den französischsprachigen „Hinterhof“ auf dem Kontinent richten und sich vom Verdacht des Neokolonialismus befreien. Deshalb war es ihm wichtig, dass zu der „Finanzierungskonferenz“…

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#Ein Zug für die Reichen

„Ein Zug für die Reichen“ In Nairobi führt die Zuglinie mitten durch die Slums der Vorstadt Kibera. Bild: Baz Ratner/Reuters Eine neue Bahnlinie verkürzt die Fahrzeit zwischen den kenianischen Städten Mombasa und Nairobi. Gebaut wurde sie von China. Viele Einheimische fühlen sich abgehängt. Der Fotograf Baz Ratner hat das Leben an den Schienen dokumentiert. Irgendwo…

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#Drama im Königshaus der Zulu

„Drama im Königshaus der Zulu“ In Südafrika haben mehrere Tausend Menschen am Freitag feierlich von der überraschend verstorbenen Zulu-Königin Mantfombi Dlamini Zulu Abschied genommen. Mehr als vier Stunden dauerte die Zeremonie, die von einigen Medien im Internet übertragen wurde. Viele Gäste waren in traditionellen Gewändern mit übergeworfenen Leopardenfellen erschienen, dazu trugen die meisten Corona-Gesichtsmasken. Riesige…

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#Wie man ein Problem nach Afrika exportiert

„Wie man ein Problem nach Afrika exportiert“ Vor vier Jahren ist die Kunsthistorikern Bénédicte Savoy lautstark aus dem wissenschaftlichen Beirat des Humboldt-Forums ausgetreten. Seither hat man von ihr viel, von dem Beirat wenig gehört. Aber es gibt ihn immer noch. In dieser Woche erscheint bei Hanser eine knapp dreihundert Seiten dicke Broschüre über „(Post) Kolonialismus…

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#Die ungezählten Pandemie-Opfer

„Die ungezählten Pandemie-Opfer“ Corona bremst die Gesundheitssysteme rund um die Welt aus. Weil sich alle Kräfte darauf konzentrieren, Leben in Zeiten der Pandemie zu schützen, ist die Abwehrkraft gegenüber anderen Krankheiten stark geschmolzen. Die Gesundheitssysteme rund um die Erde sind überlastet, es klemmt in den Lieferketten, und das Geld wird knapp. Mit Blick auf die…

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