#Ein irrsinniger Aufruf zum Generalstreik – Frankfurter Zeitung von 1923

Deutschland befindet sich in der Gefahr, an einer Vielzahl von Problemen zu ersticken. In dieser Situation versuchen die Kommunisten, einen Generalstreik zu provozieren. Aus der Frankfurter Zeitung vom 26. Oktober 1923. Ein Blick auf die Nachrichten des Tages: die Krise im Ruhrgebiet, eine Rede des Reichskanzlers darüber, die Krise in der Pfalz, Nachklänge zum Hamburger…

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#MSC will beim Hamburger Hafen einsteigen: Schockwellen im Norden

Welche Schockwellen der geplante Pakt zwischen Hamburg und der Reederei MSC in Norddeutschland auslöst, hat sich am Donnerstag in Bremen gezeigt. Dort, im Kongresszentrum hinter dem Hauptbahnhof, tagt in dieser Woche die Nationale Maritime Konferenz. Es soll um Offshore-Windparks, Werften und maritime Sicherheit gehen – doch an den Stehtischen im Foyer dominiert ein Thema: der…

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#Spaniens Fußballerinnen beenden Streik nach Tarifeinigung

Die spanischen Fußballspielerinnen der ersten Liga haben ihren Streik für mehr Gehalt nach einer Einigung mit der Liga beendet. Die Gewerkschaften der Spielerinnen und der Verband einigten sich auf höhere Gehälter, wie La Liga und die Spielerinnen-Gewerkschaft AFE am Donnerstag mitteilten. Künftig sollen die Frauen in der Spielzeit 2023/24 ein Mindestjahresgehalt von 21.000 Euro erhalten….

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#Italiens Giorgia Meloni: Fürchte „heißen Herbst“ nicht

Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni ist zum ersten Mal seit ihrem Amtsantritt im Oktober richtig im Urlaub. Mit Tochter und Lebenspartner, Angehörigen und Vertrauten verbringt sie „die schönsten Wochen des Jahres“ in einem Resort nahe Brindisi in Apulien. Meloni hat sich in den vergangenen zehn Monaten nicht besonders erpicht gezeigt, Interviews zu geben. An ihrem Urlaubsort…

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#Gewerkschaften warnen wegen Fachkräftemangel vor Handlungsunfähigkeit des Staates

Angesichts des zunehmenden Fachkräftemangels im öffentlichen Dienst haben mehrere Gewerkschaften vor einer drohenden Handlungsfähigkeit des Staates gewarnt. „Die Pensionierungswelle der Babyboomer-Generation ist jetzt schon spürbar“, sagte Florian Köbler, Vorsitzender der Deutschen Steuergewerkschaft, der Zeitung „Bild am Sonntag“. „Sie wird sich ab 2028 massiv verschärfen.“ Ein Problem sind laut Köbler „unattraktive Arbeitsbedingungen in maroden Ämtern bei…

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#Kostet der Mindestlohn doch Stellen?

Der Mindestlohn gilt als eine der großen Fehlprognosen von Ökonomen. Bevor er im Jahr 2015 eingeführt wurde, hatten deutsche Volkswirte gewarnt: Eine allgemeine Lohnuntergrenze werde Stellen kosten. Eine Zahl von 200.000 Arbeitsplätzen stand im Raum, sie kam aus dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Andere Ökonomen nannten noch höhere Zahlen. Heute scheint es so, als seien…

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#So fragwürdig sind die Subventionen

Die Industrie wirft alles in die Waagschale, um der Ampelkoalition endlich einen Strompreisrabatt abzuringen. Kein Tag, an dem nicht aus der Spitze von Konzernen, Verbänden, Gewerkschaften mit dramatischem Unterton ein staatlich garantierter Preis von höchstens sechs Cent je Kilowattstunde gefordert wird – um die Industrie zu schützen und den Aufbau „strategisch“ wichtiger Zukunftstechnologie zu ermöglichen,…

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#Wie die Wirtschaft auf den AfD-Erfolg blickt

Durch das Schaufenster blickt ein fünf Meter großer Bär. Betritt ein Kunde das Geschäft, schauen ihn Hunderte weitere schwarze Augenpaare an. Sie gehören den Teddybären, die bei „Bären Martin“ in Sonneberg auf Käufer warten. Die Plüschtiere sind in Handarbeit gefertigt: aus Stoff oder gehäkelt, mit Wolle oder Vlies gefüllt, in allen Farben, Felllängen und Größen….

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#Der Staat hat in der Lohnpolitik wenig verloren

In der Mindestlohnkommission kracht es. Erstmals gibt es kein einheitliches Votum. Die Gewerkschaften sind empört über die Empfehlung einer zweistufigen Erhöhung auf 12,82 Euro, zu der es per Mehrheitsentscheid durch die ausschlaggebende Stimme der mutigen Kommissionschefin kam. Der Streit wundert nicht, weil Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD) die Kompromissfindung vorab noch erschwert hatte durch weitere Einmischung…

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#„Eine Rente mit 68 halte ich für einen gangbaren Weg“

Der Verbandspräsident der deutschen Maschinen- und Anlagenbauer, Karl Haeusgen, plädiert für die Rückkehr zur 40-Stunden-Woche und für die Rente mit 68 Jahren. „Der Arbeitskräftemangel wird von Jahr zu Jahr dramatischer“, sagte Haeusgen der „Augsburger Allgemeinen“. „Wir kommen nicht um eine Verlängerung und Flexibilisierung der Arbeitszeit herum.“ Die Maschinen- und Anlagenbauer könnten heute schon 14.000 Arbeitsplätze…

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