#„Hotel Ruanda“-Held aus der Haft entlassen

Der zu 25 Jahren Haft verurteilte ruandische Regierungskritiker Paul Rusesabagina ist nach Angaben der USA aus dem Gefängnis in Kigali entlassen worden. Rusesabagina sei am späten Freitagabend freigelassen und dem Botschafter von Qatar übergeben worden, bevor er in die USA zurückkehren werde, teilte ein US-Regierungsvertreter in Washington mit. Rusesabagina wurde durch den Film „Hotel Ruanda“…

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#Sofortiger Waffenstillstand vereinbart

„Sofortiger Waffenstillstand vereinbart“ Nach monatelangen Kämpfen zwischen der Rebellengruppe M23 und der kongolesischen Armee haben sich afrikanische Regierungsvertreter aus der Region auf einen „sofortigen Waffenstillstand“ in Ostkongo geeinigt. Dieser solle am Freitag um 18 Uhr beginnen, teilte der Außenminister Angolas, Tete António, auf einem Gipfeltreffen in Luanda am Mittwochabend mit. Die Teilnehmer ei­nigten sich auch…

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#„Hotel Ruanda“-Held Rusesabagina wegen Terrorismus verurteilt

„„Hotel Ruanda“-Held Rusesabagina wegen Terrorismus verurteilt“ Am Tag der Urteilsverkündung schreiten die Angeklagten in rosafarbener Häftlingskluft dicht hintereinander in den Obersten Gerichtshof in Ruandas Hauptstadt Kigali. Doch der Hauptangeklagte, Paul Rusesabagina, ist nicht unter ihnen. Der durch den Film „Hotel Ruanda“ berühmt gewordene Hotelmanager hat das Gerichtsverfahren seit März boykottiert. Der Prozess sei ein Betrug,…

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#Frankreich will nicht mehr alles allein regeln

„Frankreich will nicht mehr alles allein regeln“ Der französische Präsident Emmanuel Macron strebt eine Europäisierung der französischen Afrika-Politik an. Bei seinem jüngsten Staatsbesuch in Ruanda, dem zweiten eines französischen Staatschefs seit dem Völkermord an den Tutsi 1994, verfolgte er nicht nur das Ziel einer Normalisierung der bilateralen Beziehung. Dem Präsidenten ging es um die Signalwirkung,…

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#„Einen Völkermord kann man nicht ausradieren“

„„Einen Völkermord kann man nicht ausradieren““ „Kwibuka 27“ steht auf dem großen Schild vor dem Fünf-Sterne-Hotel, in dem sich Emmanuel Macron nach seinem Nachtflug nach Kigali frisch macht. Zum Erinnern („Kwibuka“) an den Völkermord in Ruanda vor 27 Jahren mahnen auf der morgendlichen Fahrt noch etliche Hinweisschilder, bevor die Wagenkolonne des Gastes aus Paris am…

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#Macron will sich durch Transparenz mit Ruanda versöhnen

„Macron will sich durch Transparenz mit Ruanda versöhnen“ Von der „schweren und erdrückenden Verantwortung Frankreichs“ am Völkermord in Ruanda sollen sich künftig alle Bürger ein Bild machen können. Präsident Emmanuel Macron hat am Mittwochabend angekündigt, dass die Archive des Präsidialpalastes der Jahre 1990 bis 1994 künftig „frei zugänglich“ sein werden. Zu den freigegebenen Beständen zählen…

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