#„Jan wird sich in den Hintern treten“

„„Jan wird sich in den Hintern treten““ Im norwegischen Trondheim steht ein Großrechner namens „Sesse“, auf dem das Open-Source-Programm „Stockfish“ während der WM-Partien besonders tiefe Analysen anstellt. Wenn nur noch wenige Figuren auf dem Brett sind, rechnet „Sesse“ öfter mal je dreißig weiße und dreißig schwarze Züge in die Zukunft. Oder noch weiter. Sehr oft zeigt…

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#Die spanische Folter

„Die spanische Folter“ Die spanische Eröffnung ist eine der ältesten, die das Schach kennt. Sie wurde schon im 16. Jahrhundert von dem damals führenden Meister Ruy Lopez mit Vorliebe gespielt. Manche nennen sie die „spanische Folter“, weil sie dem Weißspieler oft einen kleinen, aber lange anhaltenden Vorteil verschafft. Oft ist Schwarz die ganze Partie über…

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#Die korrekteste Weltmeisterschaftspartie

„Die korrekteste Weltmeisterschaftspartie“ Die Partie endete rechtzeitig, auch die anschließenden Interviews waren geschafft, um Chelsea gegen Manchester United vom Anpfiff an zu sehen. Da erfuhren Magnus Carlsen und Jan Nepomnjaschtschi, dass sie vorm Fernsehen noch einen Extratermin zu absolvieren haben. „Hoffentlich macht der Dopingtest nicht alles kaputt“, sagte Carlsen über seine Absichten für den weiteren…

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#Auf Krawall aus

„Auf Krawall aus“ Magnus Carlsen hat sich offenbar vorgenommen, bei seinem fünften WM-Kampf früh in Führung zu gehen. Er will Jan Nepomnjaschtschi keine Gelegenheit lassen, sich durch ein paar ruhige Partien erst einmal an die für ihn ungewohnte Zweikampfsituation zu gewöhnen. Vor dem Match hat Carlsen angemerkt, dass sein Gegner nach Rückschlägen schlechter spiele. Da…

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#Carlsen verblüfft zum WM-Start mit einem Zug

„Carlsen verblüfft zum WM-Start mit einem Zug“ „Ich schätze, es war eine feine Partie von Magnus“, sagte Jan Nepomnjaschtschi. Seine erste Weißpartie am Freitag in Dubai hatte sich der WM-Herausforderer anders vorgestellt. Mit dem Vorteil des ersten Zugs wollte er Gewinnversuche unternehmen oder Titelverteidiger Magnus Carlsen wenigstens ins Schwitzen bringen. Stattdessen war der Russe fast…

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#Nepomnjaschtschi gewinnt Kandidatenturnier

„Nepomnjaschtschi gewinnt Kandidatenturnier“ Jan Nepomnjaschtschi hat das Kandidatenturnier zur Schach-WM im russischen Jekaterinburg vorzeitig gewonnen und darf im Herbst Weltmeister Magnus Carlsen herausfordern. Der 30-jährige Russe hatte am Montag in der 13. Runde früh Vorteile gegen den um seine letzte Chance kämpfenden Maxime Vachier-Lagrave (Frankreich). Als sein engster Verfolger Anish Giri (Niederlande) gegen den Russen…

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#Die Reizfigur soll fortbleiben

„Die Reizfigur soll fortbleiben“ Als Deutschland 2011 Europameister wurde, spielte Arkadi Naiditsch am Spitzenbrett. Bis auf Platz 18 der Weltrangliste brachte er es. Zweimal besiegte er den heutigen Weltmeister Magnus Carlsen. Zehn Jahre lang war er die Nummer eins im deutschen Schach. Sportlich war er unumstritten. Mit den Funktionären lag er im Dauerclinch. Weil er…

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#Carlsens imposante Serie endet nach 125 Partien

„Carlsens imposante Serie endet nach 125 Partien“ Seit dem 31. Juli 2018 hatte Magnus Carlsen keine Partie mit klassischer Bedenkzeit mehr verloren. 125 Partien hielt die Serie, mit der er längst einen Rekord setzte. 122 sind es in der Rechnung des Schachweltmeisters, der drei Siege für seinen neu gegründeten Klub Offerspill in der zweiten norwegischen…

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#Ein Weltmeister geht an die Börse

„Ein Weltmeister geht an die Börse“ Wer so Schach spielt wie Weltmeister Magnus Carlsen, der kommt auch dann auf ungewöhnliche Ideen, wenn er an die Börse geht. Das tut der 29-Jährige in der kommenden Woche wahrscheinlich – aber: Das Unternehmen gibt keine neuen Aktien aus. Wahrscheinlich gibt es anfangs auch kaum Anteile zu kaufen. Warum…

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